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  Eine dänische Designer Tasche hatte Schuld
Geschrieben von: KosovoGirl - 04-10-2018, 11:04 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Keine Antworten

Hei,

ich bin KosovoGirl, fast 44 Jahre alt, vor 9 Jahren habt ich einen Stromschlag bis ins Herz bekommen und hab seitdem ein sehr bedenkliches EKG als Beweis, das dieses EKG nichts mehr mit Panikangst zu tun hat. So schlimm, das ich nicht mehr ein EKG gemacht bekomme nach norwegischen ärztlichen Regeln, wo ich lebe.

Nebenbei hab ich noch Epilepsie, wo sich die meisten Anfälle zuvor mit fürchterlichen Herzgerattere anmelden!

Ich hab wie ein Wunder überlebt und danke Gott und meinem Freund jeden Tag, das es beide gibt!


LG
KosovoGirl

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  Da bin ich. Hilfesuchend usw
Geschrieben von: Steven71 - 02-26-2018, 03:41 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (2)

Hallo zusammen.
Ich hoffe das ich hier richtig bin.
Stefan, männlich, 46 Jahre alt. GdB 40.
Was hab ich? Nun ich habe seit dem 19.1. diesen Jahres den 4 Stent bekommen und stehe vor einem Rätsel. Zudem ist die Pumpleistung meines Herzens geschwächt. Nicht wild aber sie ist geschwächt.

2014 wurden mir die ersten 3 Stents gesetzt in den Hauptvenen oder Arterien. Also eigentlich Haupt Herzkranzgefäße.
Ein Doppelstent wegen abstützen in einer Biegung sowie ein Einfachstent an der Seite.
Jetzt am 19.1. hatte ich an der Hinterwand einen Verschluss und einen Herzanfall. Mir wurde daraufhin ein weiterer Stent gesetzt.
Am 20.1. durfte ich das KrHs wieder verlassen. Vorstellung beim HA.
Der meinte ich soll auf jeden Fall eine Reha machen da damals 2014 mein dann behandelnder Kardiologe meinte das ich auf 3 Stents keine Reha bekomme.
Das hatte ich mal so hingenommen. Nun. Muss ich dazu sagen das ich Januar 2017 nun doch eine Reha hatte (die lief aber aufgrund meiner orthopädischen Probleme. Kardiologische Hilfe hatte ich explizit gewünscht. Wurde nicht beachtet). Nun war ich aber trotzdem letztes Jahr für dreieinhalb Wochen da.
Nun hat mein HA mir direkt die Anträge für die Krankenkasse mitgegeben. Hab sie weggeschickt und die haben auch relativ zügig alles zur RV geschickt.
Und jetzt gehts erst los. Der Entlassbericht aus dem KrHs wurde der RV beigelegt der scheinbar den Ärzten dort nicht ausreicht eine Reha zu genehmigen.
Ein Gutachter wurde nun beauftragt. Super. Der Termin ist am 28.3. !!!!! Noch 1 Monat muss ich warten. Der Sachbearbeiter sagte mir noch wenn ich einen richtigen Befundbericht schicken würde dann würde es evtl auch ohne Gutachter gehen. Entscheiden dann die Ärzte. Weder mein Hausarzt noch der Kardiologe werden einen verfassen da es wohl ausreiche was auf dem Entlassbericht steht.
Ich versuche zu beschleunigen wo es geht. Hänge nun aber in der Luft bis zum 28.3. Und muss ja auch davon ausgehen das mein Antrag abgelehnt wird. Wenn der Gutachter nö sagt dann ist ja erst einmal nö.
Was kann ich dahingehend jetzt erst einmal tun um es zu beschleunigen?
Nun bin ich ja auch seit dem 19.1. krank geschrieben und lande dann unter anderem deswegen in der Lohnfortzahlung. Wer erstattet mir denn die Differenz zu meinem Lohn??? Es ist nicht meine Schuld das es so lange dauert.
Da ich aufgrund eingeschränkter dauerhafter Bewegungsfähigkeit einen GdB von 40 habe, hab ich aufgrund meiner Herzprobleme die Chance die erstmal wichtigste Hürde zu schaffen? Nämlich auf 50 zu kommen?
Nun macht mir das auch psychisch alles zu schaffen. Habe Famlie, Angst um meinen Job. Habe diverse andere familiäre Probleme die mir momentan echt Schwierigkeiten bereiten. Ich schlafe schlecht und das Einschlafen selbst dauert manchmal bis zu 4 Stunden. Bin dann regelrecht panisch weil mein Kopf nicht zur Ruhe kommt. Jetzt kommt noch dieser Ärger mit der Reha dazu weil es nicht vorangeht und sich niemand der Sache irgendwie annehmen will ausser mir. Habe am 5.3. erst mal einen Termin beim Psychiater zusätzlich gemacht.

Tja nun hoffe ich das es Möglichkeiten gibt wie man das alles hintereinander bekommt. Ich halte das nicht aus hier untätig rum zu sitzen und der Dinge zu harren.

Ich freue mich auf Antworten, Tips, Hinweise usw.

Vielen Dank und Grüsse an alle hier im Forum. Gute Besserung @all.

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  Kathederablation bei Vorhofflimmern mit COPD und Nahrungsergänzungsmittel
Geschrieben von: Dezemberkatze - 02-26-2018, 03:29 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen - Antworten (3)

Guten Tag Gemeinde,

ich schreibe, obwohl es meinen Mann betrifft, doch dieser sich nicht so intensiv damit beschäftigen mag.

59 Jahre alt und wahrscheinlich seit längerem Vorhofflimmern, es ist permanent. Im KK wollten sie Kardioversion machen, ging nicht, wegen kleinen Gerinnseln im Vorhof. Also auf Xarelto 20 gesetzt und Metoprololsuccinat 2x 95 mg. Damit schlief er schon immer ein.

Nach 3 Wochen erneut ins KK, Blutgerinnsel waren weg, Kardioversion, brachte nichts. Dann Aufsättigung mit Amiodaron. Und danach erneut Kardioversion. Brachte wieder nichts.

Da Mann Leidensdruck hat, will er sich abladieren lassen. Jetzt waren wir bei der Kardiologin, die das Amiodaron abgesetzt hat, weil es nur Sinn macht, wenn ein Sinusrhythmus vorliegt. Denn mit diesen ganzen Cocktails ging es meinen Mann noch schlechter, er hätte überall einschlafen können. Und die Nebenwirkungen sind nicht zu verachten.

Er bekam das Amiodaron, obwohl er auch COPD Stufe II hat.

Zwischendurch waren wir zum Bluttest beim Hausarzt und die selbst bezahlte Vitamin D Testung ergab 12 ng/ml, das ist ein Mangel. Der Arzt sagte dazu nichts.

Wir machen nun Selbstmedikation: Vitamin D 4000 iE täglich, 300 mg reines Magnesium täglich, 100 Mikrogramm K2 täglich und Vitamin C 300 mg als Langzeitkapsel.

Nun ist fast der Termin der Ablation herangekommen und ich frage mich, ob man diese Nahrungsergänzung bis an den Termin heran nehmen kann.

Und ob man bei der Ablation wach ist. Mein Mann hat immer wieder Hustenanfälle, die unproduktiv sind, bis endlich dann noch etwas herauskommt. Das hängt mit COPD zusammen.

Ich mache mir Sorgen, wie das dann mit dem Katheder gehen soll, wenn er zu husten anfängt, da verletzen sie doch Gefäße?

Seine Erfolgsaussichten liegen vielleicht bei 50 %, weil es schon permanent ist? Sein Vorhof ist nur 2,5 cm, das soll so gut sein.

Ich mache mir richtig Sorgen. Und danach möchte er auch kein neues Antiarrhytmetika nehmen, weil die Nebenwirkungen reichten.

Er möchte auch mal wieder arbeiten gehen.

Das Vorhofflimmern liegt in der Familie, doch auch das COPD kann ursächlich sein und Stress. Und Stress hat er zu viel.

Wenn die Ablation geglückt ist, könnte der Stress alles wieder "kaputt" machen?

In der kommenden Woche geht es los. Ich fahre ihn in das Herzzentrum und will auch für ihn da sein. Leider habe ich kein Vertrauen zu Ärzten, in meiner Familie gibt es durch Ärztefehler eine Tote (innerhalb von 24 h, der Staatsanwalt war auch da) und meine Mutter trug auch gravierende, bleibende Schäden aus Behandlungsfehlern davon. Es gibt noch mehr kleinere Dinge.

Sein Leidensdruck muss so gross sein, dass er es trotzdem macht und vielleicht auch mehr an die Ärzte glaubt, als ich.

Kann mich hier jemand beruhigen und etwas zu den Nahrungsergänzungsmittel sagen?

Ich würde mich sehr freuen. Bis dahin liebe Grüße von Dezemberkatze

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  Herz in der Esotherik (Falls mal wieder garnichts hilft)
Geschrieben von: herzbremse - 02-26-2018, 03:06 AM - Forum: Seelische Belastung - Antworten (1)

Hallo,

unter Bitte einmal kneifen... habe ich schon geschrieben, dass ich nach meiner OP an einer Depression gelitten habe /leide. Neben tollen Menschen hilft einfach auch mal nonsens wie Witze, Esotherik, Horoskope...

Schlechte Witze:
- Hab Sonne im Herzen und Zwiebeln im Bauch. Da kannst Du gut furzen, und stinken tut’s auch.
- Eine Oma beim Arzt:, Wo ist eigentlich das Herz.
Arzt:, 2 cm unter den Brustwarzen.
Nächsten Tag in der Zeitung: ,Frau wollte Selbstmord begehen und schoss sich ins Knie.
- Kommt eine Motte zum Internisten.
„Was kann ich für Sie tun?“, fragte der Arzt. DIe Motte antwortet:
"Ach, Herr Doktor, wie kann ich mich erklären? Der Albdruck der
Postmoderne geht mir schwer ans Herzen, meine Angst um die Welt kennt
schier keine Grenzen mehr. Tagein, tagaus schufte ich für dieses
kapitalistische System und nehme abends Zuflucht im Alkohol. In einem
Weltangstdelirium gehe ich meinem solipzischten Wahn nach, jede Nacht
und jeden Tag. Alles scheint sich gegen mich verschworen zu haben. Ich
fühle mich schuldig für die ganzen Kriege in der Welt. Was können wir
nur tun gegen das Schlimme, das so brutal in unsere Welt hereingebrochen
ist? Ich bin verwirrt, nein die Welt ist verworren, alles ist so
kompliziert geworden. Nachts wache ich schweißgebadet auf und denke an
Nordkorea."
Darauf der Arzt: "Ich bin Internist, aber sie sollten eigentlich einen
Psychiater oder Psychologen aufsuchen. Wieso sind SIe zu mir gekommen?"
Darauf antwortet die Motte:
„Weil das Licht an war.“
- Mein Herz schlägt schneller als deins: Andreas Bourani singt auf einer Beerdigung

Hier meine kleine Sammlung zum wegdenken
https://traum-deutung.de/herzinfarkt/
https://traum-deutung.de/herz/

Weitere Links und Witze zu meiner Erheiterung bitte hier hinein.

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  Bitte einmal kneifen...
Geschrieben von: Betty1975 - 02-12-2018, 04:29 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (29)

...denn ich komme mir gerade vor wie in einem falschen Film :-(

Aber erst einmal ein Hallo in die Runde. Ich bin Betty, 42 Jahre jung, alleinerziehende Mama von 2 Rabauken im Alter von 17 und 11, ich arbeite im Büro und an meinen kinderfreien Wochenenden gerne in der Gastronomie einer Freundin. Liebe neben meinen Kindern unsere Tiere (Hund, 3 Katzen, Hamster) die Arbeit in meinem Garten und Sport (Schwimmen, Yoga, Walken).

Das war so bis zum 22.12.2017. Seitdem pflegen Couch, Bett und ich eine innige Beziehung und beim Spaziergang mit Hund geht mir nach 10 Minuten die Puste aus. Ich habe große Angst, nicht mehr arbeiten zu können oder morgen arbeiten geschickt zu werden. Habe die Hoffnung, dass alles ganz schnell wieder gut wird und gleichzeitig bin ich hoffnungslos und sicher, nicht alt zu werden. Ich beruhige meine Familie und Freunde, dass bestimmt alles wieder gut wird und heule mich nachts in den Schlaf....und weil sicher viele von euch diese Gefühlsachterbahn kennen, ,habe ich mich hier angemeldet. Denn ich weiß sonst nicht wohin mit meinen Gefühlen / Ängsten.

Ich habe mich den ganzen Dezember recht unruhig und schlaflos gefühlt, dass aber auf den Stress bei meinem gerade umstrukturierten Arbeitsplatz geschoben. Die Kopfschmerzen habe ich mir mit verstärktem Knirschen erklärt und bei der Enge in der Brust an einen ausgerenkten Wirbel gedacht...meine üblichen Baustellen.

Am 22.12. kamen dann bei der Arbeit Schwindel, schlecht-Luft-bekommen und Erschöpfung dazu. Habe die Arbeit um neun verlassen, da ich nicht während der Feiertage zu einer Vertretung wollte und bin zum EKG zu meiner Hausärztin. Mit dem neu aufgetretenem "Linksschenkelblock" und hohem Blutdruck wurde ich direkt ins Krankenhaus geschickt. In dem Glauben, nur "Urlaubsreif" zu sein, hat mich dann das ernste Gesicht des Arztes und der diagnostizierte EF Wert von 20-25 % und die Vermutung einer stattgefundenen Herzmuskelentzündung mehr als geschockt.
Das mit dem "das wird langwierig" konnte/kann ich bis jetzt nicht begreifen. Weder hatte ich in den Monaten vorher einen Infekt, noch fühlte ich mich so schlecht ? Habe dann meinen Weihnachtsbraten abbestellt, mein Exmann hat die Jungs abgeholt, alle Tiere irgendwie verplant mit lieben Menschen und dann von 100 auf 0 erst auf Intensiv und dann aufs normale Zimmer.

Bin gleich gut eingestellt worden mit Medikamenten und das MRT, dass nach einer Woche gemacht wurde, hatte sogar eine recht gute EF von 50 ergeben und eine abgelaufene Herzbeutelentzündung. Konnte zwar nicht zu den Daten des Herzultraschalls passen, aber die Ärzte haben sich dann für Entlassungsbrief auf 40 geeinigt.

2 Wochen Bettruhe zuhause, und ich durfte mich leicht belasten. Das ging allerdings schnell mit Schwindel, wenig Luft und Erschöpfung einher. Hatte Ende Woche 5 starken Druck auf der Brust und konnte nur noch hoch gelagert schlafen, die erneute Ultraschalluntersuchung ergab eine Verschlechterung auf 30-35% EF und mir wurde eine zusätzliche Wassertablette verordnet.

Mein Denken bis vorgestern: Geduld haben, Tabletten nehmen, alles ruuuhig angehen und das wird schon.
Donnerstag dann der erste Termin bei der Kardiologin, die mich ab jetzt betreuen wird. Mein Befinden hatte sich in den Tagen vorher eher verschlechtert...mehr Druck im Brustbereich, weniger Luft.
Sie geht nach ihrem Ultraschall von einer momentanen EF von 30, max- 35% aus, vermutet als Ursache vor allem den Linksschenkelblock und dadurch eine Asymetrie in den Abläufen (habe zugegebenermaßen vor Aufregung nicht alles verstanden). Sie hofft, dass die jetzt neu verordneten Medikamente mir helfen, vermutet aber das es auf die Unterstützung eines Herzschrittmachers hinauslaufen wird.

Habe seitdem Chaos im Kopf und im Herz...Herzschwäche anstatt Herzmuskelentzündung. Wird alles wieder gut ??

Ich habe gerade große Angst und hoffe auf eure (gerne positiven) Erfahrungen.

Danke schon jetzt für eure Antwort,

herzliche Grüße 15582603742823453_[Bild: smilie_love_047.gif]_0 ,

Betty

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