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| Reha in Bad Bentheim |
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Geschrieben von: Drakosfelidae - 01-17-2018, 08:02 PM - Forum: Klinikbewertungen
- Keine Antworten
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Hi,
ich kann nur voll des Lobes mich über die Reha-Klinik in Bad Bentheim äußern. Hell, modern, superfreundliches Personal, sehr gute Ärzte, immer auf dem neuesten Stand. Auch Psyche und Soziales kommt dort nicht zu kurz. Ich würde jederzeit wieder dort hin gehen. Die Kardiologie übrigens hat Einzelzimmer, Fernsehen, Telefon, eigenes Bad und Platz. Absolut toll. Das Essen gibt es als Büffet morgens und abends, mittags bekommt man was man sich aussuchte bzw. verordnet wurde. Ein Salatbüffet und Suppen sind Ergänzungen, die sich jeder vom Büffet holen kann. Ausflüge, sportliche Aktivitäten, Basteln, Klönen mit anderen Leuten oder einfach im ausgedehnten Park lustwandeln. Langeweile gibt es nicht. Wasser steht überall kostenlos an Wasserstationen für jeden frei zur Verfügung. Natürlich gibt es auch ein Café, einen Kiosk, eine Bücherei. Schwimmen gehen ist auch möglich. Internet gibt es auch und auch PC-Plätze wenn man kein Notebook hat.
Drakosfelidae
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| Diverse Probleme und wie damit umgehen |
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Geschrieben von: Drakosfelidae - 01-17-2018, 07:51 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (6)
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Hi,
na dann leg ich mal los.
Vor einem 3/4 Jahr wurde bei mir eine 3-KHK festgestellt. Ich erhielt zuerst 3 Stents, kurz danach erfolgte noch einmal durch einen Rückfall ein weiterer Stent. Das 3. HKG (hintere HKG) ist noch nicht gemacht.
Nach der Reha fühlte ich mich zuerst sehr gut was das Körperliche angeht. Allerdings hat sich eine schwere Depression eingestellt.
Während des Aufenthalts in einer Akutstation erfolgte eine TIA (A. carotis media rechts). Daneben wurde festgestellt, daß es einen Verlangsamungsherd, eine kleine echoreiche Plaque im Bulbus und eine sehr große echoarme, erhabene Bulbusplaque (4,4x11,8 mm) an der Gabelung der HSA festgestellt. Die körperlichen Ausfälle bildeten sich schnell zurück, aber seither gibt es kognitive Probleme wie Einschränkung des Hörvermögens, Verstehen von Wörtern/Sätzen, Geichgewichtsprobleme usw.
Nun habe ich seit einigen Monaten Ausfälle in Form von Schwindelgefühl, Gefühl von Leere des Kopfes innerhalb von Sekundenbruchteilen. Und das mehrfach den Tag über, unabhängig von Bewegung oder Ruhe.
Zusätzlich hat sich eine intercostale Neuralgie entwickelt. Wenn ich jetzt Schmerzen (Druckgefühl, Ring um die Brust, Schmerzen im Arm, Brennen in der Brust, Schmerzen des Brustbeins) bekomme in der Brust, kann erst eine Laboruntersuchung sowie weitere diagnostische Untersuchungen einen Myokardinfarkt ausgeschlossen werden.
Genau bei diesen beiden Problemen komme ich mir inzwischen wie eine Hypochonder vor. Denn jedesmal muss ich den Notruf betätigen. So sehr ich mich auch freue, daß nichts fest gestellt wird, ist die Situation sehr belastend für mich. Ich bin inzwischen seit 7 Monaten in Kliniken/Krankenhäusern verschiedener Fachrichtung und wünsche mir endlich Ruhe.
Gesicherte Diagosen bzw. ärztlicher Verdacht (Rheuma):
DM Typ 2, seit 2003, HBA1c-Wert 6,24 mit derzeitigen nächtlichen Unterzuckerungen
3-KHK wovon 2 mit insgesamt 4 Stents versorgt wurden
instabile AP
Intercostal Neuralgie
Beginnende Lungenfibromatose (leicht vermehrte Lungengerüstzeichnung bei beginnender Fibrosierung)
TIA der A. cerebri media rechts (wohl atherothrombotisch)
Bluthochdruck
Asthma bronchiale
Gesamtcholesterinwert/LDL/HDL 150/74/40
Spondylosis deformans der BWS
Rheuma (muss noch bestätigt werden, aber der Verdacht ärztlicherseits steht bereits im Raum)
Knoten/Verdickungen überall in der Muskulatur und an den Gelenken bevorzugt Finger und Zehen
Dupuytren in den Händen
Myofasziales Schmerzsyndrom
schwere depressive Episode
Persönlichkeitsaufälligkeit
Derzeitige Medikation:
Dulexitin 120mg
Pipamperol 40mg
Paracetamol 40mg bis 4 Stück/Tag
Hyaluronsäure AT 2x beidseits
Lantus 16E
Actrapid nach Plan beginnend bei 8E
Jardiance 10mg
Metformin 1000
Simvastatin 40mg
Ticagrelor 180mg
Bisoprolol 5mg
ASS 100 100mg
Ramipril 2,5mg und HCT 12,5mg werden wieder eingeführt
Langzeit-ERG und -EKG zeigten diese "Leeren" an, Herzecho zeigte keine Auffälligkeiten, Flussgeschwindigkeit normal, ebensowenig keine weitere Probleme bei dem Lungen-CT, am Monatsende erfolgt ein Herzszintigramm.
Neuropathien in Fingern und Zehen bzw. Füßen und Beinen sowie Kälteempfindungen, Bläulichwerden der Finger und Fingernägel sind natürlich auch vorhanden. Ebenso friere ich extrem.
Atemnot, Schwäche in den Beinen und auch ansonsten sind "Normalität".
Morgens sind die Finger steif und geschwollen, was auch oft den ganzen Tag anhält. Wassereinlagerungen in den Füßen - vor allem links - sind ebenfalls vorhanden.
Auch die Menge der Medikationen macht mir Gedanken. Es sind so viele und es kommen noch welche dazu.
Ich weiß nicht was ich machen soll. Auch wenn die Ärzte immer wieder sagen, daß ich mich jedesmal wieder so verhalten soll, also anrufen und in die Klinik kommen weil nur so fest gestellt werden kann, ob es das Herz oder sonst was ist. Ich komme mir einfach vor wie ein Hypochonder. Mir macht die Geschichte bzw. die Geschichten keinen Spaß und ich wäre lieber kerngesund. Aber jahrzehntelange Vernachlässigung von Körper und Seele rächen sich derzeit. Ich möchte ungern Kapazitäten im Rettungsdienst und im Krankenhaus binden, wenn eh nichts gefunden wird. Andererseits habe ich auch keine Lust auf die ständigen Angstanfälle, Schmerzattacken usw.
Oder was kann ich tun. Seit Monaten bin ich in Krankenhäuser und Kliniken und "habe die Nase voll".
Damit habt Ihr einen Überblick über meine "Wehwechen".
Liebe Grüße
Drakosfelidae
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| Herzvorhofflimmern - Störung des Elektrolytehaushaltes welche Therapie oder Medikamente sind erforderlich |
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Geschrieben von: Katrin1812 - 01-12-2018, 07:10 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (9)
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Hallo, 
mein Vater (76 Jahre) leidet seit Jahren an Herzvorhofflimmern und nahm Falithrom, seit etwa 3 Monaten wurde auf ein Kombimedikament Blutverdünner mit zusätzlichem Blutdrucksenker umgestellt. Zusätzlich nimmt er noch 3 weitere Blutdrucksenker darunter Ramipril 5 mg und Bisoprolol 5 mg. Trotz der 4 Blutdrucksenker hat er jeden Tag/Nacht Blutdruckspitzen von 170/110 über Stunden.
Seit Anfang 2017 soll das Herzvorhofflimmern Elektrolytestörungen auslösen, das äußert sich, indem er Massen an Flüssigkeit erbricht. Er wird dann im Krankenhaus durch Infusionen stabilisiert (Aufenthalt ca. 7 Tage) und wieder entlassen, wobei sich die Abstände der Krankenhausaufenthalte immer weiter verkürzen. (6 Wochen) Er ist total abgeschlagen, schläft viel und ist schwermütig geworden.
Zur Zeit ist er zum sechsten Mal in Folge wieder im Krankenhaus, die Ärzte sprechen was das Blutbild anbetrifft, immer wieder von Salzmangel und das obwohl er sein Essen immer zusalzt, auf Empfehlung des Krankenhauses. Das Kombipräperat hat man heute abgesetzt, dafür bekommt er Spritzen. (welches Präparat wusste er nicht)
Mir ist auch der Zusammenhang Herzvorhofflimmern und Elektrolytestörung unklar, wo kann ich mich belesen? Wer kann mir helfen? Im Internet findet man seltsamerweise nicht sehr viel dazu. Mir will nicht in den Kopf, dass man evtl. durch eine Medikamentenumstellung oder Behandlung des Elektrolytehaushaltes diesen Teufelskreis nicht durchbrechen kann, bei dem heutigen Stand der Medizin.
Ich bin völlig am Ende und weiß nicht weiter. Bin für jeden kleinsten Hinweis dankbar.
Vielen Dank im voraus.
Viele Grüße
Katrin1812
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| Brauche Rat |
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Geschrieben von: didyy - 11-22-2017, 03:10 AM - Forum: Off Topic
- Keine Antworten
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| Kortison |
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Geschrieben von: Majo2803 - 11-10-2017, 08:03 PM - Forum: Medikamente
- Antworten (3)
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Hallo Ihr Lieben,
ich habe Kortisoninfusionen wegen eines HNO Problems bekommen, jeweils 250 mg.
Nach der vierten Infusion bekam ich fürchterlichen Druck auf der Brust und widerliche Herzrhythmusstörungen....Puls fiel immer total ab, der Schrittmacher, der sich erst bei 35 dazu gesellt, hatte gut zu tun.
Die HNO's waren etwas überfordert, haben aber vehement abgestritten, dass das vom Kortison kommt.
Eine kardiologische Abklärung ergab dann eine reduzierte Pumpleistung und ziemlich viel Wasser im Körper....
Habt Ihr Erfahrungen mit Kortison bei Kardiomyopathie?
LG
Majo
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