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  Hallo
Geschrieben von: Renate - 05-25-2018, 06:36 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Keine Antworten

Guten Morgen an alle
Im Februar dieses Jahres
erwischte mich die Grippe
mit voller Breitseite.
Bereits ein Jahr lang beutelten
mich Erkältungen, Gürtelrose
und ein schlappes Immznsystem.
Die Grippe setzte mir übel zu.
Akute Luftnot veranlasste meine
HÄ mich zum Lungenröntgen zu schicken.
Neben der Bronchitis stellte
man ein stark vergrößertes Herz fest.
Im Cardiocentrum diagnostizierte
man nach zahlreichen Untersuchungen
dass ich wohl irgendwann in der
Vergangenheit einen stillen Infarkt hatte.
Ein Belastungs EKG wurde abgebrochen
da ich völlig erschöpft war und mein
Blutdruck nach drei Minuten
auf 230 anstieg.
Es folgte eine Herzkatheteruntersuchung
in deren Verlauf neben Stenosen
auch Veränderungen an der Hinterwand
zeigten.
Vorher sah man nur Vernarbungen
an der Vorderwand.
Daraufhin wurde nun eine
Myocardszintigrafie bei mir
durchgeführt um heraus zu
finden wie vital der Herzmuskel
noch ist.
Die Sintigrafie fand diese Woche statt.
Nun werden die Ergebnisse ausgewertet
und an meinen Kardilogen gesendet.
Dieser wird mich dann einbestellen
und mit mir die nötige Therapie
besprechen.
Mich macht dass alles mürbe.
Möchte endlich genaue Ergebnisse haben.
Ich zermartere mir den Kopf und frage mich
wann dieser stille Herinfarkt stattgefunden hat.
Liebe Grüße, Renate 56 Jahre

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  preventicus heartbeat Ergebnisse zuverlässig?
Geschrieben von: KatjasHerz - 05-23-2018, 10:04 PM - Forum: Allgemeines - Antworten (3)

Hallo,

ich hatte seit Anfang Januar eine Perimyokarditis, das letzte Langzeit-EKG (April 2018, Reha) war grenzwertig normofrequent.

Seit ca. drei Wochen habe ich aber vermehrt Herzstolpern und plötzlich auftretende Kurzatmigkeit mit Schwindel
(ohne Anstrengung vorher). Insgesamt bin ich aber relativ fit und diese
Anfälle verschwinden auch nach einigen Minuten wieder. Ich bin mir
nicht sicher, ob ich mir die Anfälle nicht auch aufgrund erhöhter
Selbstaufmerksamkeit einbilde. Evtl. habe ich auch ein Magenproblem, da
ich zeitgleich häufig auch Druck im Magenbereich habe.

Nun habe
ich mir zur Sicherheit die App Preventicus heartbeat besorgt und hatte
dort mehrmals am Tag bei Messungen auch ein rotes Ergebnis (Arrythmie).
Die Signalqualität ist dabei in den meisten Fällen sehr gut und scheidet
somit als Fehlerquelle aus.

Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrung mit dieser App? Wie repräsentativ ist ein rotes Ergebnis?

Den nächsten Termin beim Kardiologen mit Langzeit-EKG habe ich übrigens am 04.06.2018.

Herzliche Grüße

KatjasHerz

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  DMC gestoppt oder ausgeheilt??
Geschrieben von: Slovenaz - 05-15-2018, 04:56 AM - Forum: Allgemeines - Antworten (9)

Ich bin im August 2016 mit einem grenzwertig vergrösserten Herz mit einem EF von 17% ins Krankenhaus gekommen . Die Herzschwäche hat sich bemerkbar gemacht durch luftnot bei Anstrengung und Treppen steigen. Dazu hatte ich eine mässige Fribrose aber Gefäße waren glatt und unauffällig.
Heute Mai 218 habe ich einen EF von durchschnittlich 50 und normal grosses Herz das ohne aufäligkeiten gut arbeitet !
Meine Medis sind Ramipril 10mg,Metroprolol 95mg,Epleperron 20mg,Nitridipin 10mg! Duretika wurde abgesetzt !
Anzeichen einer Herzschwäche, keine .
Die Kardiomyopathie wurde toxisch ausgelöst !
Meine Frage,! Kann sich eine DMC komplett erholen ? Bleibt es so oder wird es wieder schlechter ? Wie sind eure Erfahrungen?
Bitte antwortet mir ,vielen Dank

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  kompletter Linksschenkelblock
Geschrieben von: Melone1985 - 05-11-2018, 11:05 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (2)

Hallo zusammen,
ich hatte vor 2 Wochen einen Magen Darm Infekt und bin zur Hausärztin, die ein EKG schrieb. Bei diesem EKG zeigte sich ein kompletter Linksschenkelblock, daraufhin wurde ein Echo und ein Langzeit-EKG gemacht. Die EF war bei 48% und der linke Vorhof leichtgradig dilatiert. Daraufhin habe ich 2,5 mg Ramipril bekommen. Das nächste Echo zeigte dann nur noch den LSB alle anderen Werte waren normal. Jetzt warte ich auf den MRT Termin. Wenn ich das alles bei Google eingebe, steht zu 90% dass ich eine DCM habe und nur noch wenige Jahre zu leben habe.. Ich bin total fertig mit den Nerven. Hat jemand ähnliches erlebt? Kann es vllt angeboren sein? Oder einfach eine Myokarditis, die dann irgendwann verheilt?
Ich bin 33 und lebe total gesund, kein Alkohol keine Zigaretten..
Danke für eure Antworten..

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  Sick-Sinus-Syndrom bisher ohne Schrittmacher
Geschrieben von: Sammy - 04-25-2018, 12:37 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (3)

Hallo,

ich habe eigentlich bisher nicht gedacht, jemals einen Austausch dies bezüglich zu benötigen, doch jetzt ist es wohl an der Zeit. Deshalb hoffe ich, dass mir hier Menschen mit der gleichen Störung mal Ihre Erfahrungen schildern können.

Zur mir, ich bin 33 Jahre alt und weiblich. Seit meiner Kindheit (vermutlich angeboren) habe ich das Sick-Sinus-Syndrom. Die Diagnose bekam ich jedoch erst mit ca. 19 Jahren, bis dahin dachte ich, ich hätte lediglich irgendwelche "nicht so schlimmen" Rhytmusstörungen. Ich war schon als Kind pummelig und hielt mich einfach für total unfit, wenn mein Herz ständig stolperte und mir schwarz vor Augen wurde. Ich konnte bei normalem Schritttempo nicht einmal reden, vom Sportunterricht und Schulwanderungen ganz zu schweigen. Aber aus Angst, nur wieder zu hören zu kriegen, dass ich eben einfach zu dick sei, und weil ich selbst die Beschwerden nicht richtig einordnen konnte, habe ich nie gesagt, wenn mir schwarz vor Augen wurde. Ich hatte immer Glück und wurde nie ohnmächtig, war aber öfter kurz davor. Dass ich Rhytmusstörungen hatte, wurde bereits im 2. Lebensjahr festgestellt, aber eine genauere Diagnose hatten ich und meine Eltern nicht. Erst als ich 19 war und die Beschwerden eigentlich kaum bis gar nicht mehr vorhanden waren, hielten Ärzte es für nötig einen Herzkatheder zu machen mit der Abklärung, ob ich einen Schrittmacher benötige. Und dann bekam ich auch die vollständige Diagnose und konnte erstmal verstehen, was da mit meinem Herzen los ist. Da die Beschwerden aber nachließen, scheinbar weil ich aus dem Wachstum raus war, wollte ich einen Schrittmacher vermeiden und die Ärzte stimmte mir zum Glück zu.

Jetzt bin ich 33 Jahre alt, habe immer noch einen niedrigen Puls von ca. 41/min. im Schlaf auch mal weniger... Laut Bericht ein AV Block 1. Grades, aber mir geht es eigentlich gut, dachte ich. Mein Herz stolpert fast gar nicht mehr, zumindest nicht so, dass ich es merke. Ich kann mich auch beim Spazierengehen unterhalten und schwarz vor Augen wird mir schon seit vielen Jahren nicht mehr. Dafür habe ich jetzt das Problem, dass ich permanent müde und schlapp bin, völlig antriebslos, seit ca. 2 Jahren. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte Mal wirklich ausgeschlafen fühlte. Auch im Urlaub und an den Wochenenden fühle ich mich nie erholt nach dem schlafen. In letzter Zeit bin ich manchmal sogar richtig groggi, wenn ich am Samstagvormittag oder mittag aufwache, nach 7-9 Std. schlaf. Als hätte ich die ganze Nacht durchgefeiert. Tagsüber wird mir manchmal etwas komisch im kopf... nicht richtig schwindelig, aber leichter schwindel vielleicht. Ich kann es nicht richtig beschreiben. Es ist auch immer nur sehr kurz. Die Müdigkeit und Trägheit ist jedoch permanent da. Da ich aber auch andere Erkrankungen habe, wie eine Schilddrüsenunterfunktion, wird nun in alle Richtungen geguckt. Die Schilddrüsenwerte waren allerding bei den letzten Kontrollen immer ok, so dass ich mir da nicht wirklich eine Lösung "erhoffe".

Der Termin beim Kardiologen steht noch aus. Ich befürchte nun, dass mir ein Schrittmacher droht, obwohl ich bewusst eigentlich keine Beschwerden vom Herzen spüre. Außer ich fange mir mal einen Magen-Darm-Infekt ein, dann spüre ich das sehr deutlich.

Ich wäre sehr froh, wenn mir andere gleichgesinnte mal Ihre Erfahrungen schildern würden. Welche Symptome habt ihr beim Sick-Sinus-Syndrom?

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