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| Welche Behandlung bei TakoTsubo? |
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Geschrieben von: Lola66 - 04-25-2018, 09:23 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Keine Antworten
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Hallo Zusammen,
Am 7.3. wurde ich ins Krankenhaus eingeliefert, wegen starker Brustschmerzen. Diagnose: TakoTsubo Cardiomyopathie, akute Linksherzisuffiziens mit Lungenödem. (EF ca 20%)
Mitlerweile habe ich mich ganz gut erholt, des letzte Herz-Echo ergab eine Herzleistung von 60%.
Leider ist diese Herzmuskelerkrankung recht selten und mein Hausarzt meint, das die Ursachen unbekannt sind. Vom Krankenhaus wurde ich mit Medikamenten eingestellt. (ACE-Hemmer, Beta-Blocker) Wie lange muss ich die Medikamente noch nehmen? Mein Hausarzt hat sie mitlerweile halbiert. Gibt es Langzeit-Erfahrungen? Kennt sich jemand mit der Erkrankung aus?
viele Grüße
Lola
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| Erkältung |
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Geschrieben von: Avaron - 04-18-2018, 05:22 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (5)
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Wie ist das denn bei Euch wenn Ihr erkältet seid? Bei mir geht es dann gefühlt 2 NYHA Klassen nach unten. Normalerweise hab ich unter den aktuellen Medikamenten wenig gefühlte Einschränkungen. Die Herzrythmusstörungen sind fastd en ganzen Tag weg, außer vielleicht 20-30 VES am Tag. In 6 min kann ich gut und gerne 680m gehen. Beim Treppensteigen über 48 Stufen atme ich etwas schneller für vielleicht 2 minuten, aber ansonsten ist es meistens ganz okay.
Nur sobald ich die leichteste Erkältung habe kommen die Rythmusstörungen wieder häufig (mal gerne ne Stunde am Stück ventrikulärer Bigemismus, öfters am Tag) und ich muß auch in Ruhe stärker schnaufen. Ob das jetzt von den erstopften atemwegen durch die erkältung kmmt oder durchs Herz oder beides weiß ich nicht.
Merkt Ihr das auch so deutlich wenn sonstwas los ist im Körper? Ich frage mich dann immer woran ich eine Dekompensation wirklich erkenne. wirklich dramatisch fühlt sich das alles nicht an, aber man könnte es schon als die beschriebenen Symptome in light interpretieren.
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| Spironolacton |
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Geschrieben von: Gwaihir79 - 04-18-2018, 04:06 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen
- Antworten (4)
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Hallo zusammen,
mein Kardiologie kam heute mit der Idee, dass man mir ja noch Spironolacton geben könnte. Ich bin eigentlich sehr stabil und leistensfähig im Moment, ich sehe gar keinen Grund für eine Veränderung der Medikamente. Ich hatte vor 2 Jahren eine ganze Reihe von Medis nehmen müssen, wie Eplerenon, Amiodaron, kurzzeitig Digitalis und bin ganz froh, dass ich jetzt seit über einem Jahr nur noch Entresto, Carvedilol und Torasemid nehmen muss. Jetzt soll es wieder eines mehr sein, obwohl es keinen Grund gibt... dabei geht er ein ganz schönes Risiko ein: ich soll sehr vorsichtig und zwei Wochen lang das neue Medi nehmen und dabei fast täglich das Blut kontrollieren lassen... das Risiko scheint da sehr hoch zu sein, dass mir das Kalium entgleist... was soll denn sowas? Wie gesagt, ich würde es ja verstehen, wenn gerade irgendwas akut wäre... ich schaue mal, was mein Hausarzt dazu meint...
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| Herz CT |
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Geschrieben von: Avaron - 04-18-2018, 10:35 AM - Forum: Therapien/Erfahrungen
- Antworten (1)
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Hallo zusammen,
nachdem ja bei mir im Oktober 17 eine DCM festgestellt wurde sollte auch eine Herzkatheter-Untersuchung zum Ausschluss einer KHK gemacht werden. Da ich richtig Angst vor der Untersuchung hatte hab ich meinen Arzt gefragt ob den auch ein anderes Bildgebendes Verfahren funktionieren würde.
Er meinte dann das ebenfalls ein Herz CT auf einem modernen EKG-getriggertem CT-Scanner zum Beurteilen der Verkalkung geeignet wäre, ich dies aber selber bezahlen müsste und da gut und gerne ca. 500€ auf mich zukommen.
Da die Panik vor einer Katheteruntersuchung wirklich groß war und mir 500€ für die Gesundheit dann doch nicht zuviel waren hab ich einem CT zugestimmt.
Eine Woche später rief mich mein Arzt an und er meinte er hätte es jetzt doch hinbekommen das die Krankenkasse die Kosten übernimmt.
Gestern hatte ich nun meinen Termin und es sind keinerlei Anzeichen einer Verkalkung vorhanden. Die Untersuchung selbst war unspektakulär, nur ein leichtes Hitzegefühl im Moment der Kontrastmittelinjektion stellte sich ein. Mein Kreislauf war durch die intravenöse Gabe von ca. 5mg zusätzlichem Betablocker danach noch ca. 1 h ziemlich im Keller, aber ansonsten war das eine eher angenehme Untersuchung.
Wer wie ich ziemliche Panik (zugegebenermaßen vermutlich unnötig) vor einer Herzkatheterutersuchung hat sollte seinen Arzt also auf alternative, ebenfalls geeignete Untersuchungsmethodiken ansprechen. Und wie Ihr seht ist sogar eine Kostenübernahme durch die KK möglich.
Liebe Grüße,
Avaron
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