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| Husten, schlapp und Herzstolpern |
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Geschrieben von: Avanel - 05-26-2021, 07:33 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen
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Hallo ihr Lieben,
erst wollte ich hier gar nicht schreiben, weil ich nicht schon wieder auf hohem Niveau jammern möchte, aber nachdem ich grad ziemlich schlapp im Bett liege und so nicht lernen kann, melde ich mich jetzt doch.
Seit ein paar Wochen habe ich einen ganz merkwürdigen trockenen Reizhusten, habe mir erst nichts dabei gedacht, weil das sehr schleichend kam. Ich bin auch nicht krank (keine Erkältung, Corona oder sonst was). Ich muss einfach den ganzen Tag über immer wieder husten, es drückt hinter dem Brustbein und fühlt sich einfach irgendwie merkwürdig an, weil ja nichts verschleimt ist oder so. Zuerst habe ich mir nichts dabei gedacht, aber weil das jetzt immer noch nicht besser wird, frage ich mich, woher das kommt. Meine Lunge ist eigentlich top fit. Und bei einer Mitralklappeninsuffizienz kann es durch den Blutrückfluss ja zu Ödem-bedingtem Husten kommen (aber wie schnell sich sowas entwickeln kann, weiß ich nicht). Ich will mich jetzt nicht verrückt machen und hier Drama um nichts schieben, aber der Gedanke daran kommt einem natürlich, wenn man sich mit seiner Krankheit ein wenig auskennt.
Wie ihr wisst, bin ich ja auch jemand, der sehr feinfühlig in Sachen Herz ist, deshalb fällt mir das Herzstolpern seit einiger Zeit auch wieder mehr auf. Beim Spazierengehen und Treppenlaufen wird der Husten schlimmer und wird dann nach einer Viertelstunde Sitzen wieder besser.
Hat von euch jemand Erfahrung mit so einer Art Husten?
Ich kann das gar nicht einschätzen, kann ja alles mögliche sein. Aja gegen Corona wurde ich noch nicht geimpft, kann also keine Nachwirkung davon sein. Ich werde es weiter beobachten und dann mal beim Hausarzt abklären lassen, wenn es nicht besser wird.
Hoffe, euch geht es den Umständen entsprechend gut
LG, Avanel
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| Blutstiller bei Blutverdünnern |
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Geschrieben von: Bibbi - 04-28-2021, 05:35 AM - Forum: Medikamente
- Antworten (4)
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Guten morgen zusammen,
vielleicht mach ich mir einfach zu viele Gedanken, aber wie handhabt ihr das mit den Blutverdünnern?
Ich meine, habt ihr dann zu Hause bzw auf der Arbeit Blutstiller, falls ihr euch schneidet/verletzt?
Mein Mann nimmt zur Zeit 2 mal tgl Pradaxa und einen weiteren. Meine Sorge besteht darin, dass er sich auf der Baustelle verletzt (was ja häufiger schonmal vorkommt...) und dann...?
Können solche Blutstiller bei Blutverdünnern helfen und ist es sinnvoll sie dabei zu haben?
Oder mach ich mir hierbei wieder Gedanken um etwas banales ;(
Was sind eure Erfahrungen dazu?
Liebe Grüsse
Birgit
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| Herzinfarkt - Wann wieder fit und symptomfrei? |
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Geschrieben von: Mimi30 - 03-28-2021, 07:44 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (1)
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Hallo alle zusammen,
Wie lange hat es bei euch gedauert, bis ihr nach einem Herzinfarkt wieder fit wart?
Meine Mutter (56 Jahre) hatte vor zwei Wochen einen Infarkt. Es ist wohl nur wenig Herzgewebe untergegangen. Die Troponinwerte sind auch wieder gesunken. Nun ist sie noch immer sehr schlapp und klagt über regelmäßiges Herzrasen, Ohrensausen und innere Unruhe. Auch tritt ab und zu noch leichte Übelkeit auf. Ging es hier jemandem ähnlich mit diesen Symptomen nach dem Herzinfarkt. Der Kardiologe konnte uns wenig beruhigen und sagte dazu nur „Das kann alles sein oder nichts“.
Ich freue mich über eure Erfahrungen und Ratschläge.
Liebe Grüße
Melissa
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| Ständiges Frieren |
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Geschrieben von: Kerstin1510 - 03-17-2021, 01:59 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen
- Antworten (1)
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Hallo,
ich selbst bin nicht herzkrank, sondern meine 77jährige Mutter.
Diagnosen sind: Hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie, kombiniertes Mitralvitium II mit führender Stenose, kombiniertes Aortenvitium II mit führender Stenose, Tricuspidalinsuffizienz II, Pulmonalklappeninsuffizienz I und einen viel zu niedrigen Blutdruck.
An Tabletten nimmt sie zurzeit: Eliquis 5mg (morgens und abends), Bisoprolol 5mg (morgens und abends), Candersartan (1/2 morgens), Spironolacton (1/2 morgens) und Torasemid 10mg (eine ganze morgens).
Derzeit ist sie ziemlich schwach und liegt fast nur. Dadurch hat sie dauernd Wasseransammlungen.
Da sie durch eine Magenentfernung vor fünf Jahren nicht wirklich viel essen kann und auch dadurch etwas schwächelt, nimmt sie einmal täglich ein Fläschchen Fresubin zu sich, also Aufbaunahrung.
Worunter sie jetzt wirklich leidet, ist, dass es ihr morgens gut und gerne zwei Stunden schwindelig ist. Außerdem friert sie furchtbar. Da hilft auch keine Heizung, Decken oder warme Kleidung.
Vielleicht hat jemand das gleiche Problem und kann helfen.
Vielen Dank im Voraus.
LG
Kerstin
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