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  Leichte Myokarditis
Geschrieben von: Soccer8 - 08-18-2021, 05:29 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (2)

Hallo zusammen,

bei mir wurde vor einigen Wochen eine (vermutlich zu dem Punkt) abheilende, leichte Herzmuskelentzündung diagnostiziert. Ich hatte keine starken Symptome, merkte allerdings nach meiner Sporteinheit einmal Herzrasen und einmal ein ziemliches Schwächegefühl. Als ob irgendwie nicht genug Energie im Kopf ankommen würde. Schwer zu beschreiben. Habe das aber darauf geschoben, dass ich wenig gegessen habe In der Nacht darauf kam Schüttelfrost und Bauchschmerzen sowie ziemliches Schwitzen dazu. Bin dann trotz allem zum Hausarzt, EKG und Blutuntersuchung. Nachdem ein inkompletter RSB zu sehen war, der neu aufgetreten ist, wurde ein Echo gemacht. Ich weiß, dass der oft keinen Krankheitswert hat, kann aber lt. meinem Arzt auch organisch bedingt sein. Das Echo führte die Internistin der Praxis durch, wo sie gleich sagte, man sehe eine leichte Herzschwäche. Außerdem war es vergrößert. Das gleiche sagte auch die Notaufnahme anschließend, welche mich dann wieder nach Hause schickte, da sie außer die Vergrößerung keine Auffälligkeiten sahen. Also keine Herzschwäche. CRP war etwas erhöht, sonst alles gut. Kardio eine Woche später sagte, dass Herz sei sehr gut nach den von ihnen vorgenommenen Untersuchungen. Allerdings vermutete die Kardiologin, dass eine Myokarditis vorlag, vor allem wegen dem was mein HA feststellte. Auslöser war vermutlich eine Impfnebenwirkung. Habe jetzt aber sechs Monate Sportverbot, muss regelmäßig Langzeit-EKG machen und Kontrolle dann. Was sagt ihr zu dem relativ langen Sportverbot? Was sagt ihr generell zu der Diagnose? War ja doch über Umwege..
PS: Bin Sportler, so 2-3x die Woche normal.
Danke.

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  Energielosigkeit,wer kennt das
Geschrieben von: Viktoria - 08-11-2021, 04:53 PM - Forum: Allgemeines - Antworten (4)

Ich hab ab spätnachmittags keine Energie mehr..möchte dann eigentlich nur mehr im Bett liegen und meine Ruhe haben....wer kennt das auch???Schlafen kann ich tagsüber gar nichts und Nachts bin ich auch permanent wach und muss ständig pippi
Und rasten tagsüber ist schwierig,bei drei kleinen Kindern.
Und mit meiner Energie Einteilung komm ich trotzdem nicht so klar...mein Kopf will und mein Körper streikt.
Versuche fast täglich spazieren zu gehen ca. 3km und dann noch Kids und Haushalt. Und ich bin nachmittags fix und fertig.Lg aus Österreich 11565240523991394_[Bild: smilie_love_047.gif]_0

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  Vorgestellt und Frage
Geschrieben von: Viktoria - 08-09-2021, 01:20 PM - Forum: Allgemeines - Antworten (2)

Hallo Herzis.ich hab mich heute im forum krankheitsverläufe vorgestellt
Und hab doch auch gleich ne Frage.
Mein Kardiologe spricht immer vom nt-probnp Wert reduzieren.
Ich schwanke derzeit zwischen 300 und 400
Und schaffe es nicht meine Medikamente zu erhöhen.
Aufgrund extrem niedrigen Blutdruck.
Er meinte ich muss unter 125
Ich hatte im März 2021 troponin 26 und nt-probnp wert 1008
Und EF 20%
Derzeit habe ich EF 44%
Inwieweit beeinflusst Die EF den nt-probnp Wert?
Höherer nt-probnp wert,niedrigere EF?
Und was tut ihr bezüglich nt-probnp wert?
Ist er erhöht, wie senken?
Brauch ich mehr Zeit? Bin ich zu ungeduldig? Wie steht es mit nt-probnp und plötzlichen Herztod?
Fragen über Fragen
Bitte um eure Erfahrungen
LG aus Österreich 31803521867844786_[Bild: smilie_love_047.gif]_0

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  Alleinerziehende und DCM
Geschrieben von: Viktoria - 08-09-2021, 06:07 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (4)

Hallo zusammen
Ich bin 40 Jahre jung und alleinerziehende Mama von 4 Kindern (19,7,5 und 3)
Habe im März die Diagnose erhalten. DcM mit EF 18%
Links dilatiert auf 79 mm
Ursache unbekannt. Vermutet wird Hinterwandinfarkt oder Herzmuskelentzündung es wurde aber nicht weiter gesucht. ct völlig in Ordnung ohne verkalkungen troponin damals 26 und nt-probnp wert 1006
Als ich im Krankenhaus lag dachte ich ,das wars jetzt muss ich sterben .Und meine Kids wachsen ohne Mama auf.
Für mich war das ein Schock. Ich hatte vorher jahrelang schon massiven Stress Flüchten, Frauenhaus,Wohnungsverlust und mit 4 Kids auf der Strasse gestanden.
Dann Monatelang bei ner Freundin auf dem Boden geschlafen. Bis ich eine komplett leere Wohnung bekam.
Die ich jetzt nach 2 Jahren eingerichtet habe. Habe alles Verloren, aber meine Kids nicht.
Ich selbst hatte bereits 50% Ausweis (Achalasie der Speiseröhre, myopsie,Skoliose mit Einschränkung des Armes und Schwersthörigkeit.
Medikamente diovan 80mg 1+1/4-0-1
Nebivolol 5 mg (runterdosiert von 10mg wegen Bradykardie) 1/2-0-1/4
Forxiga 10mg 1-0-0
Eplerenon 25mg (vormals spirono, nicht vertragen)1-0-0
Mein nt-probnp wert schwankt noch immer zwischen 300 und 400
Mein troponin zwischen 18 und21
Meine EF beträgt derzeit 44%
Trotzdem geht es mir nicht gut, ich kämpfe mit extrem nieder Blutdruck systolisch unter 90 und diastolisch unter 55,50
Dazu abends puls teilweise unter 40 Schläge.habe seit März 2021 12 kg abgenommen,leide unter HerzRhythmus Störungen (reveal linq Implantat wegen synkopen),schwäche,Schwindel und eigentlich permanent Atemnot,dieses Gefühl des nicht durchatmen können ist unheimlich schlimm.ich weiß nicht ob das vom Herz kommt oder den Medikamenten. Das hat mir auch noch niemand erklärt.
Was ich nicht verstehe ist, wie soll ich auf die Höchstdosis Medikamente kommen, bei meine Blutdruck und PulsWerte???
Mein Kardiologe meint immer ich müsste irgendwie rauf mit den Medikamenten und runter mit dem nt-probnp Wert.
Ich dachte auch nie das ich was am Herzen habe, es wurde nur entdeckt,da ich extrem hohe Pulsepisoden hatten von 200 /240 zuerst ein paar Minuten und dann oft eine Halbe Std.
Ich freue mich auf Austausch und hoffe auf viele Fragen Antworten und Erfahrungen von euch zu bekommen 7865962982481125_[Bild: smilie_love_047.gif]_0 Entschuldigung für den langen oft unübersichtlich Text.
LG aus Österreich

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  Alleinerziehend und DCM
Geschrieben von: Viki - 08-07-2021, 07:01 PM - Forum: Gästeforum - Keine Antworten

Hallo. Möchte mich vorstellen.
Bin 40 Jahre jung und alleinerziehende Mama von 4 Kids (19,7,5 und 3 Jahre)
Habe im März 2021 die Diagnose schwere Dilidative Kardiomyophathie (habe schon Vorerkrankungen mit Skoliose, schwerhörigkeit und Achalasie der Speiseröhre)erhalten mit 20% EF und einem damaligen nt-probnp wert von 1006.
Nervenzusammenbruch inklusive.
Ich wurde nach 10 Tagen Medikamenteneinstellung entlassen
Habe keinen Defi,nur ein Langzeit Ekg reveal linq aufgrund von synkopen.
Konnte im Spital mit der Diagnose gar nichts anfangen, dachte nur ich sterbe jetzt und muss mich von meinen Kindern verabschieden.
Mittlerweile habe ich es auf EF geschafft von 44%
Gut geht es mir trotzdem nicht.
Auch habe ich den ganzen Tag Atemnot, Schwindel auch im Nichtstun. 12 kg habe ich in der Zeit auch aabgenommen.vwrsuche täglich spazieren zu gehen.Mein nt-probnp wert ist aber noch immer erhöht, und schwankt zwischen 310 und 450. Und auch der Troponin schwankt zwischen 16 und 20.
Mein Kardiologe meinte ich muss runter mit den Werten und rauf mit den Medikamenten.
Mir macht aber mein niedriger Blutdruck teilweise unter 80 zu 40 und mein sehr niedriger Puls einen Strich durch die Rechnung. Puls abends teilweise unter40 Schläge.
Meine Medikamente 80mg Diovan 1+1/4-0-1
Nebivolol 5mg 1/2-0-1/4
Forxiga 10mg 1-0-0
Und jetzt Eplerenon (vorher spironolacton) 25mg 1-0-0
Ich frage mich warum Höchstdosis..nehmt ihr denn alle die Höchstdosis und wie erreichbar,wenn der Blutdruck und der Puls so nieder sind??
Ich war ja schon auf 10mg Nebivolol oben, entwickelte aber einen sehr niedrigen puls.darum die starke Runterdosierung des Kardiologen. Aber Diovan schaff ich nicht nicht zu erhöhen.
Bitte um eure Erfahrungen und auch mach ich mir total Sorgen das der nt-probnp wert nicht normalisiert.
Meine Werte waren 79 mm links stark diladiert mit EF 20%
Ursache unbekannt, wurde aber seitens der Ärzte nicht nachgeforscht.
Entschuldigung falls es zu lang wurde oder unübersichtlich.
LG aus Österreich 4811000016507949_[Bild: smilie_love_047.gif]_0

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