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  Aus relativ heiterem Himmel! Tom 45j m
Geschrieben von: Tom1973 - 09-03-2018, 03:23 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (3)

Ich möchte mich in diesem Forum
kurz Vorstellen. Mein Name ist Tom und bin 45 Jahre alt. Seit etwas über zwei
Wochen bin ich Träger eines Stents im Bereich der RIVA-Aterie direkt am D1
Abgang. Die Diagnose, eine RIVA Stenose, die bereits zu 93% verschlossen war,
kam für mich sehr überraschend und hat mich doch ein wenig aus der Bahn geworfen.
Laut Arzt habe ich wirklich Glück gehabt, da die Aterie zu jedem Zeitpunkt
hätte zu gehen können. Trotz offensichtlicher Beschwerden, die ich in den 4
Wochen vor dem Eingriff hatte, habe ich diese nicht mit einer möglichen
Herzerkrankung in Zusammenhang gebracht, da ich mich nicht zu einer
entsprechenden Risikogruppe zugehörig gefühlt habe (Nichtraucher, keine Alkohol,
einigermaßen regelmäßig Kraftsport).

Nach starken Beschwerden und
Schmerzen im Brustkorb, die in beide Handgelenke ausgestrahlt sind, bin ich
dann doch zu Arzt. Ruhe EKG war in Ordnung, keine Auffälligkeiten im beim
Echokardiogramm. Einen Tag später bin ich dann noch zum Leistungs-EKG; dann
ging alles ganz schnell. Abbruch nach zwei Minuten. 2 Stunden Später habe ich
dann auf dem Tisch gelegen und mir wurde ein beschichteter Stent eingesetzt.

Seit dem bin ich ziemlich durch
den Wind. Zum einen geht einem durch den Kopf, dass das ganze auch anders ausgehen
hätte können und man macht sich Vorwürfe, weil man klare Symptome ignoriert hat.
Dann macht man sich in meinem Alter Sorgen, wie das ganze weiter gehen soll.
Ich habe ganze Nächte damit verbracht Fachliteratur zu dem Thema zu lesen. Es
besteht bei mir viel Unsicherheit hinsichtlich einer möglichen Stent-Trombose
oder mittelfristiger neuer Stenosen im Stent Bereich. Auch hinsichtlich der
langfristigen Auswirkungen der Therapie mit dualen Trombozytenagrregationshemmern
wäre ein Erfahrungsaustausch gut.

Insgesamt bin ich doch recht
geknickt und finde im Moment nur bedingt einen Weg mit der Situation
konstruktiv umzugehen. Wenn ich arbeiten
gehen, geht es ganz gut aber wenn ich zur Ruhe komme, beschäftigt mich das
Thema eigentlich pausenlos.

Jetzt bin ich das zumindest mal
los geworden.


Grüße an alle in dieser Runde


Tom

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  Gleich Antibiotika bei Infekt ?
Geschrieben von: Betty1975 - 08-11-2018, 10:54 AM - Forum: Medikamente - Antworten (5)

Seit meiner Diagnose DCM war ich bisher infektfrei. Jetzt Hals-und Ohrenschmerzen, ein bißchen Husten und Heiserkeit. Meine eigene Diagnose " bei den heißen Temperaturen der letzten Tage immer schlecht geschlafen und Zug bekommen". Gestern hatte ich sowieso einen Termin bei meiner Hausärztin. Sie hat mich abgehört ( Lunge ist frei) und der Hals ist gerötet. Da Sie nächste Woche im Urlaub ist, habe ich ein Antibiotikum mitbekommen. Zu benutzen, wenn es noch schlimmer wird und damit es nicht aufs Herz geht. Das zu beurteilen finde ich gerade schwierig.
Bin jetzt unsicher....Habe kein Fieber, nur "den Kopf ein bißchen zusitzen". Gehen eure Ärzte bei leichten Infekten auch gleich mit der Antibiotikakeule ans Werk ?

Mir geht es ansonsten gerade ganz gut, die EF hat sich bei 40-45% eingependelt.

Bitte schreibt doch einmal von euren Erfahrungen.

Danke und Gruß, Betty

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  Guten Abend zusammen.....
Geschrieben von: Simone58 - 08-10-2018, 08:25 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Keine Antworten

ich bin die Simone 60 Jahre und habe Bluthochdruck , ein großes Herz und eine Disfunktion des linken Ventrikels.
In den kalten Monaten habe ich nur gehustet, im Frühling dann Atemnot mit Husten, mein Lungenarzt meinte Pollenallergie (Asthmatikerin).
Doch die Medis halfen nicht gegen meine Atemnot.
Als die Hitze anfing sammelte sich wieder das Wasser vor allem in den Beinen dazu kam dann noch eine Neurodermitis, meine Hausärztin erhöhte etwas die Wassertabletten und wie immer Bettruhe. Plötzlich konnte ich meine Schulter nicht mehr bewegen, Schleimbeutelentzündung, Wasseransammlung in der Schulter, das war auch neu.

Vor zwei Monaten hatte ich erst mein Jahres EKG und nun nächsten Monat wieder, in zwei Wochen noch das Jährliche Herzultraschall, da spricht man hoffentlich mit mir...…
Nun lese ich etwas, um euch kennen zu lernen, und freue mich auf guten Austausch.
Liebe Grüße Simone

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  Schlafstörungen und Panikattacken nach Bypass-Op!!!
Geschrieben von: angelabluebird - 08-10-2018, 11:25 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (2)

Hallo ihr lieben Leidensgenossen, im September 2016 hatte ich eine Bypass-OP nach einer mißlungenen Katheteruntersuchung. Tja, sie verschlossen mir den Hauptstamm und lösten mir einen akuten Infarkt aus. Nun ging alles sehr schnell und flog mit dem Hubschrauber( wurde natürlich geflogen Wink) nach Rotenburg. Habe dies alles nicht wirklich verkraftet. Hat jemand Tipps der ähnliche Probleme hat? Psychopharmaka oder Schlaftabletten kommen für mich nicht in Frage. LG Angela Wink

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  Erfahrungen mit der Aroniabeere gesucht
Geschrieben von: Ayanda - 08-10-2018, 12:09 AM - Forum: Allgemeines - Keine Antworten

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Lebensmitteln, die sich positiv bei einer Herzschwäche auswirken könne.

Bearbeitet vom Moderator, Schleichwerbung mit kommerziellen Links wird hier nicht geduldet.

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