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| Klinik gesucht - Schwerpunkt Aortenklappeninsuffizienz |
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Geschrieben von: Signorina - 04-06-2020, 07:08 PM - Forum: Klinikbewertungen
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Guten Abend,
ich hoffe, es ist ok, wenn ich hier dieses Thema starte? Ich dachte, hier wo es speziell um Kliniken geht, sehen die Leute die Frage vllt. eher und können mir Erfahrungsberichte schicken...
Wenn dieser ganze Corona-Wahnsinn irgendwann vorbei ist, möchte ich mich darauf konzentrieren, vllt. sogar mit einem Herzchirurgen in Kontakt zu kommen.
Auch möchte ich umziehen, im Moment habe ich Leipzig im Kopf, da eine Freundin von mir dort sehr gut leben kann und es ihr dort gefällt, außerdem ist es doch noch einfacher, sich dort etwas zu leisten...hat jemand Erfahrungen mit dem hiesigen Herzzentrum? Es soll auch sehr gut sein. Ich bin aber offen, durch Deutschland zu reisen, egal wohin.
Bei mir wäre die Problematik ja die Aortenklappeninsuffizienz, ein Mitralklappenprolaps und das Sinusknotensyndrom.
Natürlich kann man im Internet Informationen finden, aber ich höre lieber, was andere Patienten so zu sagen haben!
Alles liebe und bleibt gesund.
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| Übelkeit im Liegen, nachts. |
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Geschrieben von: Brini - 03-21-2020, 12:48 PM - Forum: Allgemeines
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Hallo, ich hatte mich die Tage schonmal zurückgemeldet nachdem ich gesehen habe, dass jemand nachgefragt hat wie es mir geht. Auf diesem Wege wollte ich auch nochmal sagen: es tut mir einerseits schon leid, dass auch ich von mir gar nichts mehr hören lassen habe die letzten Monate. Für mich selber war es aber auch gut, weil ich einfach nicht mehr an mein Herz gedacht habe. Also abgelenkt war. Sport, Arbeit, Kinder Usw.
Ich hab es unten in dem Beitrag in der jammerecke schon kurz erwähnt. Dienstag muss ich zu nem vorgezogenen Termin zum Kardiologen. Weil mein Nt pro BNP wert steigt. War zwar nur auf 179 aber da er bisher noch nie erhöht war bzw. Unter 60 soll ich jetzt trotzdem hin.
Dadurch dass ich mich jetzt immer so abgelenkt habe, habe ich natürlich auch gar nicht mehr in mich hineingehört. So kann ich auch nicht sagen ob sich irgendwas verändert hat. (Auch wenn ich glaube, dass sich nicht viel verändert haben kann wenn der Wert nur so minimal erhöht ist).
Das einzige was jetzt in letzter Zeit war: einmal bin ich nachts auf einmal aufgewacht, weil mir total schlecht war. Bis ich dachte ich muss mich übergeben. Aber immer wenn ich aufgestanden bin, ging es wieder weg. Wenn ich dann wieder ein bisschen lag wieder das gleiche Spiel. Bis ich dann vomex Tabletten genommen habe, und mir ganz viele zusätzliche Kissen untergelegt habe. War dann den ganzen Tag total kaputt.
Ich dachte eigentlich dass war ne einmalige Sache. (War vor ca 2 Wochen).
Jetzt war letzte Nacht aber genau das gleiche Spiel. Da nervt schon ganz schön. Kann es mir aber auch nicht erklären. Ich bin auch wirklich kein Typ Mensch der sich übergibt. Oder dem schnell schlecht wird. (Geht noch nicht mal mit Finger im Hals, schonmal versucht - bei Magen Darm Krankheit.)
Da kann ich mir gar keinen Reim drauf machen. Weiß aber auch nicht ob ich das überhaupt beim Kardiologen erwähnen soll, kann mir nicht vorstellen das es was mir dem Herz zu tun haben soll.
So, genug gejammert. Ich hoffe es geht euch allen relativ gut. Ich versuche mich in Zukunft wieder öfter einzubringen.
Ich bin euch ja wirklich dankbar, habe schon so viele liebe Worte hier von euch bekommen.
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| Sick-Sinus-Syndrom und Herzklappenfehler |
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Geschrieben von: Signorina - 03-05-2020, 10:17 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
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Guten Tag ihr lieben!
Mir wurde dieses Forum vorgeschlagen, weil ich hier auf Gleichgesinnte treffen könne, die mich und meine Krankheitsgeschichte besser verstehen.
Mein Name ist Jess und ich bin 27 Jahre alt. Schon seit ich denken kann, hat mir meine Atmung immer Probleme bereitet - das ging soweit, dass ich nicht mit den anderen mithalten konnte in der Grundschule und in Sport in eine Förderklasse gesteckt wurde, und von da an dachte ich einfach nur, ich bin unglaublich ungeschickt und unsportlich.
Irgendwie machte das aber keinen Sinn, denn ich konnte sehr schnell rennen (über kurze Strecken hinweg, bis mir schwarz vor Augen wurde) und ich mochte Teamsportarten schon immer und begann dann auch irgendwann mit dem Fußballspielen.
Auch dort musste ich leider oft auf die Bank, weil ich “nicht genug Stamina” hatte, dann kam mir auch noch eine chronische Mandelentzündung, die mir über Monate lang Probleme bereitete und selbst nach deren eventueller Entfernung, eine Abtragung eines Stimmbandpolypen, da bei dem Eingriff eines meiner Stimmbänder verletzt wurde und sich ein Geschwür gebildet hatte, und eine Lendenwirbelfraktur in die Quere. Ich hatte zwar oft “Herzrasen” und eben diese Atemnot und auch Schwindelanfälle, ans Herz dachte ich jedoch nie und meidete auch Ärzte, so gut es ging.
Mit 19 ging ich nach Großbritannien (lebe aber seit letztem Jahr wieder in Deutschland...) und dort fing ich an, öfter Brustschmerzen und auch Schmerzen in Armen und Beinen zu bekommen. Als ich dann erstmals bei einer Allgemeinärztin mit diesen Symptomen vorstellig wurde, hörte sie bei mir ein auffälliges Herzgeräusch und veranlasste daraufhin eine dringliche Überweisung zum Herzultraschall mit Verdacht auf ein Problem mit meinem Aortenbogen.
Das Echo konnte dies damals nicht bestätigen, jedoch begann damals mein Weg zu meinen jetzigen Diagnosen:
- Aortenklappeninsuffizienz Grad 2
- Sick-Sinus-Syndrom
- Mitralklappenprolaps
- posturale Hypotension und Tachykardie
Die Aortenklappeninsuffizienz wurde zufällig im Dezember bei der Voruntersuchung zu einer EPU im Echo von einer jungen eifrigen Ärztin festgestellt, interessanterweise war sie davor noch nie zu sehen, auch nicht bei einem Herzultraschall fünf Monate zuvor. Aber dieses Aortengeräusch hatte ich wohl schon lange...
Jedenfalls merke ich, dass ich immer weniger belastungsfähig bin und das macht mir schwer zu schaffen. Auch fühle ich mich von den Ärzten absolut im Stich gelassen. Der Elektrophysiologe, der auch die (erfolglose) EPU veranlasste, entließ mich damals aus seiner “Pflege”, da er scheinbar nur Interesse an Leuten mit AVNRT oder VHF hat und nicht an einer Herausforderung interessiert war, aber nicht ohne vorher ALLE meine Medikamente abzusetzen.
Im Februar erlitt ich einen Kreislaufkollaps auf der Arbeit und nun habe ich meine Medikamente zurück.
Mein Hausarzt, ein Internist, ist sehr nett, jedoch auch nicht wirklich mit einem Teil meiner Diagnosen vertraut und traut sich deshalb nicht wirklich an mich heran.
Ich möchte nur noch heulen. Ich bin schlank, jung und gehe so viel es geht spazieren, arbeite in einem (absolut deprimierenden) Supermarkt und bin auch dort ständig auf meinen Beinen, jedoch möchte mir keiner helfen. Außerdem muss ich zugeben, dass ich viel Vertrauen in die Ärzteschaft verloren habe...
Naja, so viel erstmal zu mir.
Herzliche Grüße und ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr gelangweilt/genervt.
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| Coronavirus |
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Geschrieben von: Snowflake - 02-25-2020, 08:10 PM - Forum: Allgemeines
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Hallo, wie sehr seid ihr beunruhigt, wegen der Ausbreitung? Ich denke jetzt schon langsam darüber nach, wie gefährlich er mir mit meiner DCM werden könnte. Könnte ich bei Ansteckung zu den Fällen, die in Lebensgefahr sind? Muss ich vorsorgen und sehr vorsichtig sein, also z.B. beim Ei kaufen Handschuh tragen? Wie geht ihr damit um?
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| Ich bin neu hier |
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Geschrieben von: Gitte50 - 02-14-2020, 05:52 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
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Hallo,
ich hatte Ende Oktober in einem Abwasch 2 Herzinfarkte bekommen, als ich auf der Straße zusammbrach. Es waren Infarkte, die nicht viele Menschen überleben sagte der Arzt. Dsnn bekam ich noch einen Krankenhauskeim, sodass ich 3 Monate in der Klinik lag.
Seit 5 Wochen bin ich zuhause und die fehlende Muskulatur an den Beinen erzeugt Kraftlosigkeit. Ich laufe die Treppe und ein paar Meter draussen.
Wenn ich sitze und danach aufstehe, muss ich erst ein paar Sekunden Luftholen.
Eine Reha ist beantragt, aber die Krankenkasse meldet sich nicht.
Ist es normal, dass ich beim Aufstehen oder Bücken Luft holen muss?
Werde am Montag zur Ärztin gehen.
Was meint Ihr dazu?
LG
Gitte
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