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| Medizinischer Dienst |
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Geschrieben von: Michael2020 - 10-12-2020, 10:50 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (4)
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Hallo, mein Name ist Michael und ich bin neu in der Gruppe.
Am 20.3. wurden bei mir folgende Diagnosen gestellt: Dilatative Kardiomyopathie, Kardiale Dekompensation NYHA III, TAA bei permanenten Vorhofflimmern. Bei einer Kontrolle am 26.5. betrug meine Herzleistung etwa 40 %.
Nun hat mich meine Krankenkasse informiert, dass der Medizinische Dienst nach Aktenlage entschieden hat, dass ich wieder arbeiten gehen kann. Ich sei auch nicht mehr krankenversichert und müsse mich arbeitslos melden. Trotz ärztlichem Attest wurde mein Widerspruch nicht akzeptiert. Ich bin etwas ratlos. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
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| Herzschwäche und Lungenödem |
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Geschrieben von: Gitte50 - 10-11-2020, 10:54 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (5)
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Hallo,
ich hatte vor 1 Jahr einen zweifachen Herzinfarkt und war 3 Monate im Krankenhaus. Dann nochmals Juni mit 2,5 Liter Flüssigkeit zwischen Herz und Lunge. Wurde abgepumpt.
Ich esse täglich Blutdruck und nehme Mediksmente. Wiege mich und beobachte Knöchel wegen Flüssigkeit. Habe langsam begonnen, spazieren zu gehen 2 km. Das ging.
Ich habe mich neulich so aufgeregt, weil ich mir vom Exfreund eine Zurückweisung eingeholt habe. Ihn habe ich jahrelang in seiner Krise durch Gespräche aufgebaut.
Zwischenzeitlich ist er jetzt wieder bei der Ex, obwohl er mir geschrieben hat, dass er noch nie so tief empfinden hat wie für mich.
Ich habe gesagt, dass mich das unglaublich verletzt, was er mir von dieser Person erzählt. Ja er würde für sie jetzt mehr empfinden als für mich. Er habe sich geirrt.Jetzt erhalte ich keine Antworten mehr.
Irgendwie habe ich einen Rückschlag mit dem Herz. Blutdruck ist normal, aber ich fühle mich schon geschwächt, wenn ich vom Stuhl aufstehe und aus der Wanne steige. Das mit Kurzatmigkeit.
Können diese Symptome seelisch bedingt sein? Ich fühle einen tiefen Schmerz. Kann aber nicht weinen.
Vieleicht kann mir jemand dazu etwas schreiben.
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| Versorgungskette Krankenhaus - Reha - ambulante Weiterversorgung |
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Geschrieben von: Nische - 10-09-2020, 06:12 AM - Forum: GDB - Arbeitswelt
- Keine Antworten
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Liebe Forumsteilnehmerinnen und Teilnehmer!
Ich bin Sozialpädagogin und schreibe gerade eine Broschüre "Kardiologie & Soziales". Hier werden alle sozialrechtlich relevanten Themen rund um eine Herzerkrankung erläutert.
In diesem Zusammenhang halte ich demnächst 2 Vorträge in Rehakliniken und habe hierzu eine Frage.
Wie sind Eure Erfahrungen mit der Aufklärung zu sozialrechtlichen Themen?
Wird z.B. in der Reha gut erklärt, wenn die Krankenkasse Euch in Reha geschickt hat, dass es um die Feststellung der Erwerbsfähigkeit geht und dass es damit um den weiteren Bezug von Krankengeld geht? Oder auch, wie es langfristig weitergehen kann?
Ich möchte gerne wissen, ob Euch die Abläufe und die Hintergründe transparent mitgeteilt wurden und Ihr Euch der Bedeutung dadurch bewusst sein konntet.
Gibt es von Eurer Seite Anregungen, Tipps, Gedanken, was man dem Team einer Reha-Klinik in Bezug auf die sozialrechtlichen Themen (Krankenkasse, Schwerbehinderung, Rente, Pflegeversicherung, Auto fahren etc.) rückmelden sollte oder sagen sollte?
Ich würde mich über Hinweise sehr freuen!!!
Schon jetzt vielen Dank für Eure Mühe und viele Grüße
Nicole
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| Herzkrank (OP 2003 & 2012) & Skoliose (OP 2016) |
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Geschrieben von: Lenoaaa - 09-06-2020, 08:43 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (4)
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Hallo mein Name ist Lena & ich bin 22 Jahre alt.
Ich hoffe hiermit auf jemanden der mir einen Rat geben kann oder die 2 anderen Personen finde die genau die Herzklappe bekommen haben wie ich.
Ich hatte 2003 die erste Herz Op und die letzte 2012 wo ich eine neue linke TE-Herzklappe bekommen habe.
2016 hatte ich eine Skoliose Op, habe 2 Stangen und 20 Schrauben im Rücken. (Dauerhaft untere Rückenschmerzen & Krankengymnastik)
Habe eine Woche lang Fieber gemessen und es war ständig erhöht von 37,4 - 38,0°C und meine Entzündungswerte sind auch erhöht gewesen.
2017 (6 Wochen) & 2018 (4 Wochen) habe ich im Krankenhaus gelegen wegen einer Endokarditis, alle 3 Tage neue Braunüle und 3x am Tag Antibiotikum über die Venen über den Zeitraum von einmal 6 & 4 Wochen.
Zwischenzeitlich habe ich 2 Ausbildungsstellen verloren, wegen den Krankenhausaufenthalten (Kündigungen in der Probezeit).
1 Ausbildung musste ich wegen meinem Rücken selbstständig beenden.
Mir ging es nach den KH Aufenthalten nicht wirklich besser, meine Entzündungswerte und Temperatur sind jetzt heute immer noch erhöht (seit fest bestätigt 2017).
Meine behandelnde Ärztin hat gesagt das wir es mit Cortison (Prednisolon) versuchen es in den Griff zu bekommen, hat leider nicht ganz funktioniert, die Werte sind nur leicht runter gegangen.
Wir haben versucht damit aufzuhören, dann sind aber meine Entzündungswerte in die Höhe gegangen und somit bin ich jetzt bei der Cortison Einnahme seit November 2017 also bald 3 Jahre bei täglich morgens 5mg.
Die Ärzte vermuten das ich eine Allergie gegen die Patches (Halterungen) an der Herzklappe habe und somit mein Körper Allergisch reagiert (mein Körper kämpft dagegen an).
Eine Operation steht nicht im Raum zusätzlich zur Operationsgefahr kommen nochmal 10% mehr drauf weil es das 4. mal wäre die sie mich aufmachen müssten, weil ich 2012 nach der Transplantation eine Not Op hatte wo sie nochmal aufmachen mussten.
Ich hatte Reha beantragt, bei der 1. Einwilligung ging es mir wieder nicht gut, ich konnte nicht hin.
Beim 2. Antrag haben Sie abgelehnt weil mein Gesundheitszustand es nicht zugelassen hat, somit musste ich Erwerbsminderungsrente beantragen (läuft gerade noch).
Ich musste EMR beantragen, weil ich nicht arbeiten kann und nicht darf (3 Jahre schon krank geschrieben).
Ich habe auch Morbus miniere gegen den Schwindel nehme ich auch Tabletten ein (Vasomotal).
Tabletten Einnahme jeden Tag: Prednisolon 5mg (seit 3 Jahren) & Vasomotal 25mg 1/2 Tablette (ca. seit 1-1,5 Jahren).
Ich habe einen Behindertenausweiß von 50%.
Allergien: Viele Sorten Antibiotika
Verbote:
Reiten, Trampolinspringen etc. (alles was die Wirbelsäule hoch und runter bewegt) & Heben (am besten garnichts).
Danke für's Lesen und ich hoffe ihr habt ein Rat für mich das ich irgendwie besser mit der Situation umgehen kann. :S
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| ständig müde und energielos |
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Geschrieben von: Avanel - 08-30-2020, 05:04 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen
- Antworten (7)
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Hallo ihr Lieben,
ich weiß, das Thema Müdigkeit wird hier immer mal wieder angesprochen, aber trotzdem wollte ich euch mal dazu fragen.
Die meisten kennen das ja wahrscheinlich, dass man oft so Phasen hat, in denen man einfach nur müde ist und quasi gar nicht ausm Bett kommt. Kann ja am Wetter liegen, wenns zu heiß ist etc. Aber kennt das jemand von euch, dass das wochenlang so geht und man gar nicht mehr in die Gänge kommt?
Ich hab schon viel versucht: ne Zeit lang jeden Tag ausgeschlafen (dann schlafe ich aber bis zu 12 Stunden), ich hab versucht ob es mir hilft, wenn ich an verschiedenen Tageszeiten Sport mache oder spazieren gehe, ich hab ausprobiert ob es an der Ernährung liegt (also wann und was ich esse) etc. Aber nix hilft ?( Ich war schon immer jemand, der nie mega viel Energie hatte und viel Schlaf gebraucht hat, aber ich hab das Gefühl es wird immer schlimmer. Zurzeit habe ich zwar "Semesterferien" (ich hab in nem Monat mein erstes Staatsexamen), aber ich komm einfach nicht in die Gänge, komm morgens kaum ausm Bett, muss mich nachm Mittagessen hinlegen und geh abends früh ins Bett und den ganzen Tag über hänge ich gefühlt nur rum. Wenn ich mal nen Vormittag unterwegs bin, bin ich danach völlig platt.
Letztes Jahr hab ich das mal meiner Schilddrüsenärztin erzählt, sie meinte zwar, dass das von der Hashimoto kommen kann, aber eigentlich bin ich medikamentös gut eingestellt. Kann das am Herz liegen? Aja Betablocker nehme ich seit der Ablation keiner mehr, die sollen ja angeblich auch müde machen, daran kanns also nicht liegen.
Kennt das jemand von euch? Und was hilft euch dann, dass man irgendwie wieder fitter wird? Ich schlaf teilweise schon am Schreibtisch ein, mitten am Tag, was ziemlich nervig ist, wenn man eigentlich lernen will leeping:
Liebe Grüße,
Avanel
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