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| Medikamente nach Übergeben |
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Geschrieben von: MUrphySlaw - 05-16-2017, 10:06 AM - Forum: Medikamente
- Antworten (3)
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Ich hatte vorgestern nach dem Aufstehen Durchfall und musste mich mehrfach übergeben.
Warscheinlich habe ich etwas gegessen was mir nicht bekommen ist.
Schlimmer ist aber das ich sicherlich die meisten Tabletten die ich am Morgen eingenommen habe wieder ausgespuckt habe.
Abends hab ich dann wieder ganz normal meine Tabletten genommen, obwohl der Bauch noch immer stark gegrummelt hat.
Ich war schlapp und konnte nur Tee und Zwieback essen.
Nun hatte ich gestern Abend, also 2 Tage nach dem Magendefekt, einen Ruhepuls von 123/min. Im liegen, im Bett. Normal wären 70 bis 80.
Und geschwitzt habe ich wie ein Schwein.
Da hatte ich meine Medikamente schon einen ganzen Tag wieder genommen.
Gibt es da einen Zusammenhang und wie handhabt Ihr das wenn die Tabletten wieder raus kommen?
Nachholen, oder einfach normal weiter nehmen?
Grüße
Murphy
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| Durchgangssyndrom |
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Geschrieben von: NinaS - 05-13-2017, 06:22 AM - Forum: Seelische Belastung
- Antworten (6)
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Hallo,
nach einer schweren Operation kommt es ja meist zu einem Durchgangssyndrom.
Hat hier jemand sowas schonmal erlebt? Bei sich oder bei Angehörigen?
Ich erlebe das gerade bei meinem Freund. Eigentlich sind Angehörige in dieser Phase sehr wichtig und geben Orientierung und Geborgenheit. Ich für ihn auch, hoff ich. Aber ich bin über 100km von der Klinik entfernt.
Ich stehe hier und kann nichts tun. Kann nicht jeden Tag hin fahren. Das ist für uns beide schlimm.
Gestern konnte ich nicht bei ihm sein. Da rief er mich an - er hatte darauf bestanden, sein Handy da behalten zu können. Und immer wenn er den Sprechaufsatz auf der Halskanüle hat, will er sich nur noch mitteilen.
Er wollte sogar die Polizei rufen!
Die Pfleger sagten mir, er sei sehr anstrengend, alle paar Minuten hat er was anderes.
Dabei fühlt er sich von ihnen bedroht und hat schlimme Angst. Viele Albträume und surreale Vorstellungen. Er dachte, bei der OP habe man ihm Zeichen auf die Brust geritzt. Und noch viele andere schlimmere Dinge. Manchmal sind auch schöne Bilder dabei.
Er rief mich an und flehte um Hilfe.
Beatmungsgerät und Dialyse lehnt er ab, und er zog sich die Magensonde aus der Nase.
Er fühlt sich extrem ausgeliefert, weil er auch nur begrenzt sprechen kann.
Puh...
Was mach ich mit ihm??
Jeder sagt mir, das geht vorbei...
Das hoffe ich auch.
Aber diese Ängste und Wahnvorstellungen werden ihn wohl noch eine Zeit lang begleiten, oder?
Ich hoffe für ihn, dass er seine Albträume los wird.
Ansonsten ist er klar im Kopf. Er weiß genau, dass ich heute wieder zu ihm komme und auch sein bester Freund. Also ist er nicht ganz durch den Wind. Ein schlechtes Zeitgefühl hatte er aber schon vorher immer.
Man gibt ihm immer wieder Beruhigungsmittel, damit er überhaupt mal schlafen kann. Nur dann ist er tagsüber so benebelt, dass er mit jeder Aktion überfordert ist.
Da er vom Naturell her ein sehr kritischer Mensch ist, dem Vertrauen schwer fällt, hab ich Angst, dass er was von dieser Psychose zurückbehält wenn er das nicht verarbeiten kann...
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| Immer noch Wassereinlagerungen :( |
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Geschrieben von: Víva136 - 05-10-2017, 01:00 PM - Forum: Seelische Belastung
- Antworten (7)
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Hallo Zusammen,
bevor ich im Juli 2015 einen Herzinfarkt erlitt, hatte ich immer extrem mit Wassereinlagerungen-vor allem in den Beinen-zu tun.
Natürlich war dieses auch eins der deutlichen Indikatoren für die Herzschwäche.
Aber jetzt - mit fast 31 Jahren habe ich noch immer Wasser in den Beinen - überhaupt im Körper.
Gut, ich habe in Folge des Herzinfarkts und der Medikation (vor allem war Bisoprolol Schuld daran), ziemlich zugenommen. Wiege knapp über 80 kg bei 1,68 Körpergröße und würde so gerne Sport treiben nur hatte ich vor Wochen einen Knie -Unfall was auch noch operiert werden muss...
Geht es einem von euch mit dem Wasser auch so?
Will nicht mein Leben lang auf Entwässerungstabletten angewiesen sein (was aber imMoment so aussieht) -zumal der Kardiologe die längst abgesetzt hat.
Das ist echt kein Leben. :S
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| Reha-Klinik Bad Lippspringe |
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Geschrieben von: Gwaihir79 - 05-09-2017, 11:57 AM - Forum: Klinikbewertungen
- Antworten (1)
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Hallo zusammen,
mein Besuch in der Reha-Klinik Martinusquelle in Bad Lippspringe ist zwar schon einige Monate her, aber dennoch möchte ich meine Erfahrungen mit den Ärzten dort teilen. Insgesamt war der Aufenthalt ok. Allerdings wurde ich zu dieser Reha von Seiten der Krankenkasse gezwungen. Es ging mir sehr gut und eigentlich brauchte in der Reha nichts gemacht zu werden, aber man dachte sich wohl, dass man ja irgendwas in den Bericht schreiben muss. Das Ergebnis: Mir ging es nach der Reha wesentlich schlechter als zuvor... aber alles von Anfang...
Bin mit DCM in die Klinik gekommen, aber so weit kompensiert, dass man mir die EF von 24 nicht ansah und ich 150 Watt im Belastungs-EKG geschafft hatte. Nur der Blutdruck war so sehr im Keller, dass ich unter Schwindel litt. Also hat man mir nach einer Woche den Betablocker, den ACE-Hemmer und die Wassertablette heruntergefahren... ALLES AUF EINMAL... bereits nach einem Tag merkte ich, dass meine Lunge feuchter war als sonst und ich mehr husten musste. Das wurde dann als akuter Infekt abgetan... klar, der Blutdruck ging etwas hoch, aber 4 Wochen nach dem Klinikaufenthalt ist meine Leistung komplett zusammengebrochen, ich war wieder dekompensiert. Ich habe kaum 400m gehen können und ich konnte dank Stauungsgastritis nichts mehr essen. Das alles ging erst 3 Monate später dank Digitoxin wieder besser.
Bad Oeynhausen hat die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, wie man nur so verantwortungslos sein konnte, gleich an 3 Medikamenten gleichzeitig herumzuspielen, die perfekt eingestellt waren. Ich habe mich daraufhin bei der Deutschen Rentenversicherung beschwert, die wiederum um eine Stellungnahme gebeten haben. Die kam dann nach einigen Monaten von der Klinik: Man sei sich keiner Schuld bewusst! Ich hätte sicher einen kleinen Infekt gehabt und der Leistungseinbruch nach 4 Wochen muss etwas anderes gewesen sein...
Nochmal würde ich nicht in diese Klinik gehen... von einer Spezialklinik für Herz und Lunge kann ich mehr Verantwortung und mehr Vorsicht erwarten!
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