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Tja, da musst du wohl nach Hamburg ziehen. Hier geht der Umbau der letzen U- und S-Bahnstationen auf barrierefrei zügig voran.
P.S. gibt es überhaupt irgendetwas, das in Berlin klappt?
Grüße, Wolle
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Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.
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Ach Wolle, tatsächlich liebe ich HH und bin da auch recht oft, weil die Patentante unserer Jüngsten dort lebt und von unseren beiden Großen deren Patenkinder. Ich mag HH wirklich lieber als Berlin. Aber wir sind nun mal hier zu Hause. Hier sind die Sozialkontakte und hier steht unser Haus, in dem die Kinder geoß wurden und werden und wir wohnen für Berlin total idyllisch. Wir müssen uns tatsächlich zw 3 Seen entscheiden, wenn wir schwimmen gehen.
Zu Deiner abschließenden Frage: NEIN!!!! Nix. Gar nichts. Null nichts. ;(
Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
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Zitat:Zu Deiner abschließenden Frage: NEIN!!!! Nix. Gar nichts. Null nichts. ;(
Man hätte Bonn als Hauptstadt behalten sollen.
Grüße, Wolle
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Immerhin können durch den Flughafen beeits Züge fahren. Man könnte auch Konzerte abhalten. Natürlich nur dort, wo es nicht brennen kann
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Bekommt man denn die Türen zu diesen Bereichen auch auf???
Es trifft gewiß zu, daß die Hoffnung eine Gnade ist. Aber fraglos ist sie eine schwierige Gnade. Sie fordert zuweilen unsere Bereitschaft, auch im Scheitern eine Chance zu sehen, in der Niederlage eine neue Möglichkeit. Vielleicht ist die Hoffnung die letzte Weisheit der Narren.
Siegfried Lenz (*1926), dt. Schriftsteller
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Aber wie kommen die zu Fuß kommenden Konzertbesucher durch verschlossene, leider nicht zu öffnende Türen??
Wenn wir warten, bis das beamen erfunden wurde, hat der Flughafenchef vielleicht das Türproblem schon im Griff??
Es trifft gewiß zu, daß die Hoffnung eine Gnade ist. Aber fraglos ist sie eine schwierige Gnade. Sie fordert zuweilen unsere Bereitschaft, auch im Scheitern eine Chance zu sehen, in der Niederlage eine neue Möglichkeit. Vielleicht ist die Hoffnung die letzte Weisheit der Narren.
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Die klettern über den Zaun. Da kommt ja nun der Vorteil zum Tragen, dass dort keine Flugzeuge starten und landen. Also braucht man auch keine Sicherheitsmaßnahmen.
Man muss schon sehr optimistisch sein um zu glauben, dass der Flughafen vor der Erfindung des Beamens fertig wird. Wobei man sich die Frage stellt, wozu man dann den Flughafen noch braucht.
Vielleicht schmeißt man alle Politiker heraus und übergibt die Sache den Leuten, die sich damit auskennen. Ingenieure, Techniker, Maurer...
Das Brot wird doch auch beim Bäcker gekauft.
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Also ich kauf meine Brötchen an der Tankstelle, Unterhaltungselektronik beim Kafferöster und Reisen buche ich beim Discounter...
Irgendwas scheint da falsch zu sein, oder??
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