05-07-2010, 11:58 AM
Liebe Illy,
die Frage war anfangs auch eher in die Richtung, wie man damit umgeht. Ich kann nicht so lange meinen Alltag in die Ecke stellen. Theoretisch hätte man Andpruch auf Fahrdienst, aber die Bearbeitung dauert länger als das Fahrverbot...Als ich das reingesetzt habe, war ich völlig am Ende meiner Kräfte, weil mich der Verzicht des Autos (in meinem Fall ist es auch noch Quatsch, da hätte es letztes Jahr wirklich mehr Grund gegeben) in eine solche Anstrengung nötigt, das ist fast nicht zu leisten. Wenn ich jetzt zur Schule komme, war ich bereits eine Stunde unterwegs (mit Auto 15 min), bin etliche Treppen rauf und runter (Bahnhöfe Kaiserzeit, nix Aufzug), das alles mit reichlich Gepäck und dann noch 10 min Fußweg - da bin ich das erste Mal total gar und hab noch nichts gemacht. Einkäufe geht nur mit Organisation (kein Supermarkt in Laufnähe) und Glücksspiel, wer ist wann wo und kann was mitbringen...Es ist hochgradig belastetend (bin ja auch noch alleinerziehend), nicht auszumalen, was wird, wenn es wärmer wird...Kann ja sein, dass Du das alles pragmatischer sehen kannst und besser organisiert bist...kann sein dass ich mich anstelle, aber ich werd ja mal fragen dürfen. Muss ja nicht Dein Problem sein, für mich ist es eins. Und dass hier offenbar ein großes Infoproblem vorliegt, wie bindend das überhaupt ist, zeigen ja auch die anderen Einträge.
Viele Grüße und schönes Wochenende Hella
die Frage war anfangs auch eher in die Richtung, wie man damit umgeht. Ich kann nicht so lange meinen Alltag in die Ecke stellen. Theoretisch hätte man Andpruch auf Fahrdienst, aber die Bearbeitung dauert länger als das Fahrverbot...Als ich das reingesetzt habe, war ich völlig am Ende meiner Kräfte, weil mich der Verzicht des Autos (in meinem Fall ist es auch noch Quatsch, da hätte es letztes Jahr wirklich mehr Grund gegeben) in eine solche Anstrengung nötigt, das ist fast nicht zu leisten. Wenn ich jetzt zur Schule komme, war ich bereits eine Stunde unterwegs (mit Auto 15 min), bin etliche Treppen rauf und runter (Bahnhöfe Kaiserzeit, nix Aufzug), das alles mit reichlich Gepäck und dann noch 10 min Fußweg - da bin ich das erste Mal total gar und hab noch nichts gemacht. Einkäufe geht nur mit Organisation (kein Supermarkt in Laufnähe) und Glücksspiel, wer ist wann wo und kann was mitbringen...Es ist hochgradig belastetend (bin ja auch noch alleinerziehend), nicht auszumalen, was wird, wenn es wärmer wird...Kann ja sein, dass Du das alles pragmatischer sehen kannst und besser organisiert bist...kann sein dass ich mich anstelle, aber ich werd ja mal fragen dürfen. Muss ja nicht Dein Problem sein, für mich ist es eins. Und dass hier offenbar ein großes Infoproblem vorliegt, wie bindend das überhaupt ist, zeigen ja auch die anderen Einträge.
Viele Grüße und schönes Wochenende Hella
Humor ist, wenn man trotzdem lacht.


