05-25-2009, 03:26 PM
Ich glaube, dass jeder seinen Weg finden
muss, mit dieser Erkrankung umzugehen.
Man lernt aus Erfahrung, wie man sich verhalten muss,
um einigermaßen damit leben zu können.
Aber am Anfang, ist es ein Weg der kleinen Schritte,
mit vielen Rückschritten. Ein Schritt vor, zwei zurück.
Nochmals versuchen, dann zwei vor einen zurück. Bis man langsam, langsam, wieder etwas Bewegung, hinein bekommt.
Ob nun bei der Tabletteneinstellung oder der körperlichen Bewegung. Nichts kann man übers Knie brechen.
Alles hat seine Zeit.
Am Anfang stand für mich die Zeit erst mal still.
Von 0 auf 100 oder besser gesagt, auf 65%, war ein langer Weg für mich.
Ob ich angekommen bin weiß ich heut noch nicht.
Aber ich bin aufmerksamer geworden und hör meinem
Körper besser zu.
Was tut uns gut.
Nicht was anderen gut tut sondern mir.
Das fängt an,auf sich selber zu hören.
Zum Beispiel was esse ich und was bekommt meinem Körper gut.
Wie ist mein Schlafverhalten?
Muß ich was ändern?
Jeden Tag reagiert man anders auf seine Medis, muß ich nicht mit meinem Arzt besprechen,ob das ein oder andere Medikament auch mal reduziert, oder erhöht werden kann?
Beim Sport das gleiche.
Am Anfang Stillstand, nicht bewegen, hieß es.
Dann die ersten Spaziergänge,Fahrradfahren, Herzsportgruppe,dann zum Schwimmen.Immer in dem Bewußtsein,wie weit kann ich meinen Körper belasten.
Hilfe und Rat bei Fachleuten holen.
Zäh bleiben,auch wenn man schon lästig wird, mit der Fragerei.
Ja und dann kommt so nach und nach die
Sicherheit zu wissen, was in meinem Körper im Moment los ist.
Aber eins ist sicher, nie, nie aufgeben,kämpfen,zäh dranbleiben und feste hoffen dass es besser wird!!!!!
muss, mit dieser Erkrankung umzugehen.
Man lernt aus Erfahrung, wie man sich verhalten muss,
um einigermaßen damit leben zu können.
Aber am Anfang, ist es ein Weg der kleinen Schritte,
mit vielen Rückschritten. Ein Schritt vor, zwei zurück.
Nochmals versuchen, dann zwei vor einen zurück. Bis man langsam, langsam, wieder etwas Bewegung, hinein bekommt.
Ob nun bei der Tabletteneinstellung oder der körperlichen Bewegung. Nichts kann man übers Knie brechen.
Alles hat seine Zeit.
Am Anfang stand für mich die Zeit erst mal still.
Von 0 auf 100 oder besser gesagt, auf 65%, war ein langer Weg für mich.
Ob ich angekommen bin weiß ich heut noch nicht.
Aber ich bin aufmerksamer geworden und hör meinem
Körper besser zu.
Was tut uns gut.
Nicht was anderen gut tut sondern mir.
Das fängt an,auf sich selber zu hören.
Zum Beispiel was esse ich und was bekommt meinem Körper gut.
Wie ist mein Schlafverhalten?
Muß ich was ändern?
Jeden Tag reagiert man anders auf seine Medis, muß ich nicht mit meinem Arzt besprechen,ob das ein oder andere Medikament auch mal reduziert, oder erhöht werden kann?
Beim Sport das gleiche.
Am Anfang Stillstand, nicht bewegen, hieß es.
Dann die ersten Spaziergänge,Fahrradfahren, Herzsportgruppe,dann zum Schwimmen.Immer in dem Bewußtsein,wie weit kann ich meinen Körper belasten.
Hilfe und Rat bei Fachleuten holen.
Zäh bleiben,auch wenn man schon lästig wird, mit der Fragerei.
Ja und dann kommt so nach und nach die
Sicherheit zu wissen, was in meinem Körper im Moment los ist.
Aber eins ist sicher, nie, nie aufgeben,kämpfen,zäh dranbleiben und feste hoffen dass es besser wird!!!!!
Das Herz hat seine Gründe,die die Vernunft nicht kennt.
Blaise Pascal ( 1623-1662 ) Philosoph
Blaise Pascal ( 1623-1662 ) Philosoph


