02-11-2009, 06:01 PM
Bigi,
da kann ich dir nur Recht geben. Was mir wirklich als einzigstes geholfen hat, war mit anderen Betroffenen darüber zu reden, sich auszutauschen, sich Mut zu machen.
Ich schwärme regelrecht von den Foren bei mein Ärzten. Und erzähle viel von euch, sie finden das sehr interessant, dass es solch Foren gibt.
Man kann die beste Familie und die besten Freunde haben, doch sein wir ehrlich, verstehen wird uns nie einer.Ist ja auch verständlich.
Meine Tavor liegen schön im schrank und im Haus verteilt, für den Notfall. Habe jetzt schon bestimmt 2 Monate keine mehr gebraucht. Ich akzeptiere die Krankheit mitlerweile und sehe sie garnicht als Krankheit sondern als einen Teil von mir. Doch das dauert.
"Nach jedem Sturm kommt auch wieder eine Flaute" das muss man sich vor Augen führen. Ganz nebenbei, kann man aus solch einer Grenzerfahrung auch viele positive Dinge ziehen.
Alles liebe
alex
da kann ich dir nur Recht geben. Was mir wirklich als einzigstes geholfen hat, war mit anderen Betroffenen darüber zu reden, sich auszutauschen, sich Mut zu machen.
Ich schwärme regelrecht von den Foren bei mein Ärzten. Und erzähle viel von euch, sie finden das sehr interessant, dass es solch Foren gibt.
Man kann die beste Familie und die besten Freunde haben, doch sein wir ehrlich, verstehen wird uns nie einer.Ist ja auch verständlich.
Meine Tavor liegen schön im schrank und im Haus verteilt, für den Notfall. Habe jetzt schon bestimmt 2 Monate keine mehr gebraucht. Ich akzeptiere die Krankheit mitlerweile und sehe sie garnicht als Krankheit sondern als einen Teil von mir. Doch das dauert.
"Nach jedem Sturm kommt auch wieder eine Flaute" das muss man sich vor Augen führen. Ganz nebenbei, kann man aus solch einer Grenzerfahrung auch viele positive Dinge ziehen.
Alles liebe
alex
Linksventrikuläre Herzinsuffiziens seit 2008 8% Ef und seit 2020 48% EF - Defiträger
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