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Liebe Betty,
das mit der Reha habe ich im nächsten Jahr vor und hoffe sie genehmigt zu bekommen. Danke an Euch beide mit dem Tipp für Entresto. Mal sehen was die sagen.
Bist Du berufstätig?
Viele Grüße Birgit
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Guten Morgen,
ich bin jetzt endlich mit den Medikamenten gut eingestellt und die Herzleistung stabil. Ab 01.12. kann ich endlich mit der Wiedereingliederung starten.
Liebe Grüße
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Guten Morgen Betty,
wie schön, das freut mich! Dann drücke ich Dir die Daumen :-) für die Wiedereingliederung. Lass Dich nur nicht unter Druck setzten.
Mir selbst geht es wieder verhältnismäßig gut, das einzige ist gerade ich komme mit Stress nicht so gut zu recht. Aber das muss ja nichts heißen.
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Hey,
Sehr beruhigend zu hören, dass man nicht allein ist und nicht die einzige mit solchen Beschwerden ist.
Ich habe zwar auch nur NYHA 2, aber ich bin auch ständig müde, egal wie viel ich schlafe (vielleicht liegt das aber auch an den Medikamenten. Oder an der Schilddrüse). Mir reicht auch schon ein normaler Spaziergang oder eine steile Treppe und ich schnaufe schon wie sonst was... Auch in der Arbeit nervt das oft, weil ich dort ständig auf den Beinen bin und dann schnell sehr schlapp bin. Schwindel hab ich auch fast täglich, besonders wenn ich Stress habe. An manchen Tagen (wie heute zum Beispiel) könnte ich den ganzen Tag im Bett bleiben, weil ich irgendwie keine Kraft und Motivation habe.
Ich denke mir dann auch immer: "so krank bist du doch gar nicht, dass es dir jetzt so geht. Wahrscheinlich bist du einfach nur zu unsportlich oder so. Hab dich nicht so." Aber normal kann das ja eigentlich nicht sein. Mal abwarten, wie es weiter geht.
Liebe Grüße
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Hallo Avanel,
ich nehme einfach an, daß das wir uns deshalb so schlapp fühlen weil wir vor einiger Zeit noch funktioniert haben und uns an die Umstellung unseres Köpers von volle Kanne auf halbe Kraft noch nicht gewöhnt haben. Ich finde den eigenen Umgang und das akzeptieren, daß man nicht mehr so funktioniert, für mich persönlich, schwierig.
Mir geht es genauso wie Dir, Treppe ist eine Qual, etwas schneller gehen auch. Naja geben wir mal die Hoffnung nicht auf und erfreuen uns an den besseren Tagen. :-)
Viele Grüße
Birgit
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Liebe Birgit,
Ich glaube auch, dass man einfach Zeit braucht, um zu akzeptieren, dass man nicht mehr so funktioniert wie früher, vor allem wenn man noch jung ist (bin 19) und auch merkt, dass es mit der Zeit langsam eher schlimmer wird. Bei mir war es zumindest so, dass es seit ca. 1,5 Jahren schlimmer geworden ist. Und ich persönlich will mich damit nicht einfach zufrieden geben. Deshalb seh ich das wie Du: die guten Tage nutzen, das tun, was sonst vielleicht nicht so leicht geht, und sich drüber freuen  (und nicht vergessen: es hätte einen noch deutlich schlimmer erwischen können. Außerdem ist man ja nicht allein  ).
Liebe Grüße,
Avanel
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Zitat:Ich denke mir dann auch immer: "so krank bist du doch gar nicht, dass es dir jetzt so geht.
Doch, du bist so krank. Und je eher du das einsiehst, desto besser sind deine Chancen, da heil wider herauszukommen.
Grüße, Wolle
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Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.
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Zitat:Doch, du bist so krank. Und je eher du das einsiehst, desto besser sind deine Chancen, da heil wider herauszukommen.
Naja, es gibt ja (zum Glück) genügend Tage, an denen es mir sehr gut geht und ich fast nichts merke (damit meine ich die Symptome der Insuffizienz. Meine vielen Extrasystolen merke ich leider ständig). Da denke ich mir dann: schau, dir geht es doch gut. Und wenn es mir dann mal nicht so gut geht, will ich das vielleicht unterbewusst nicht wahr haben. Zudem besteht ja keine akute Gefahr (von einer möglichen Ohnmacht mal abgesehen). Und auch wenn die Ärzte ständig sagen, man solle erst mal abwarten und beobachten, gibt einem das das Gefühl, nicht schwer krank zu sein, und deswegen sage ich mir dann immer, so schlecht dürftest du dich jetzt eigentlich gar nicht fühlen. Geht das nur mir so?
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Nein das geht nicht nur dir so, bei mir ist das genauso
Liebe Grüße Brini
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Ok das beruhigt mich irgendwie.
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