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  ambulante Reha
Geschrieben von: RenHe - 05-28-2009, 04:58 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen - Antworten (7)

Aloha!

Habe ja länger nichts mehr von mir hören lassen...was unter anderem daran liegt das ich seit geraumer Zeit mit einer ambulanten Reha beschäftigt bin.

Für mich die optimale Form der Reha, da ich ein großer Fan meines eigenen Bettes bin Wink

Das Trainingsprogramm umfasst von Fitnessstudio über Ergometertraining bis zum Nordic Walking alles "was das Herz begehrt". Abgerundet wird die sportliche Seite durch verschiedenste Seminare (Herzschule, Medikamentenlehre, Ernährungsberatung etc.) Desweiteren gibt es die Möglichkeit je nach Bedarf psychologische Einzelgespräche zu Führen.

Alles in allem also ein fantastisches Angebot. Leider jedoch, aber verständlicherweise, sind die angebotenen Seminare überwiegend für Leute mit KHK/Infarkten gedacht und es wird recht wenig auf Herzinsuffizienspatienten eingegangen. Das jedoch ist ganz anders wenn es um den sportlichen Aspket geht. Hier wird man ständig überwacht (2 Arztgespräche die Woche, EKG, Leistungs ÉKG, Langzeit EKG, Ultraschall und und und.). Die Trainingsziele werden langsam gesteigert und man merkt bereits nach der ersten Woche erste Leistungssteigerungen.

Das Team ist super nett und Kompetent. Wer jetzt Blut geleckt hat und sich für eine ambulante Reha im Raum Darmstadt interessiert sollte mal unter http://www.alice-park-reha.de vorbeischaun.

Ein kleiner Tipp noch... man sollte sich nach der Reha noch 1-2 Stunden für einen entspannten Mittagsschlaf einplanen - den ohne geht zumindest bei mir gar nichts. Man merkt eben doch stark wenn man mal ein halbes Jahr gar nichts mehr gemacht hat Wink

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  Ich möchte mich vorstellen
Geschrieben von: Rosa70 - 05-27-2009, 09:56 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (6)

Hallo,

ich habe mich heute hier im Forum angemeldet und möchte mich jetzt versuchen kurz vorzustellen.
Ich bin seit einer OP 2005 krank und keiner fand bisher die Ursache.
Es gab viele Anhaltspunkte z.B. veränderte EKG´s,Bluthochdruck,Muskel- und Gelenkbeschwerden,starke Luftnot,Hautausschläge,Angina pectoris u.s.w.
Immer wieder hieß es irgendwann,das ist psychisch.Aber ich kam trotz Medikamenten nicht wieder auf die Beine,baute immer mehr ab.
In den letzten beiden Jahren verstärkten sich die Herzprobleme massiv und seit langem bin ich kaum noch in der Lage,meinen eigenen Haushalt zu versorgen.Nur gut,das meine 4 Kinder aus dem Gröbsten raus sind.2007 wurde eine Myokarditis festgestellt,2008 die nächste und im März diesen Jahres wurde ich nach einem Belastungs-EKG vom Rettungswagen aus der Arztpraxis in die Klinik gebracht.Diagnose instabile Angina pectoris,Verdacht Herzinfarkt.Dort verbrachte ich 2 Wochen,davon eine auf der Intensivstation.Wie sich herrausstellte,hatte ich keinen Herzinfarkt,sondern Myokarditis Nummer 3.
Jetzt wurde endlich eine Biopsie gemacht,um die Ursache zu finden.
Heute erfuhr ich die ersten beiden Ergebnisse.Ich habe eine chronische Autoimmunmyokarditis und weiß so gar nicht,was da jetzt auf mich zukommt.
Ich bekomme bei Belastung starke Luftnot und Husten,ebenso wie im Liegen,habe Rhythmusstörungen die sich nicht von Medikamenten beeindrucken lassen,immer wieder Fieber und starke Brustschmerzen.
Am Montag wurde nun auch noch ein Perikarderguss festgestellt und meine Aortenklappe schließt nicht mehr richtig.
Ein befreundeter Arzt vermutet seit langem eine Ursache im rheumatologischen Bereich,die aber bis jetzt nicht greifbar war.
Ich hoffe so sehr,das sich das jetzt mit dem Biopsiebefund ändert.

Viele Grüße
Rosa

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  Autoimmunmyokarditis
Geschrieben von: Rosa70 - 05-27-2009, 04:46 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen - Antworten (11)

Hallo,

ich bin neu hier und habe heute erfahren,das ich eine chronische Myokarditis autoimmunologischer Ursache habe.
Kann mir hier jemand etwas über Behandlung und Prognose dieser Erkrankung sagen?

Viele Grüße
Rosa

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  Alles Käse... oder wie soll ich das nennen??
Geschrieben von: Christin - 05-24-2009, 02:13 PM - Forum: Seelische Belastung - Antworten (14)

Hallo... ihr´s!!!

Muss mal grad ein wenig Frust ablassen...

Als ob es mit blindem Auge... krankem Herz ... Rheuma usw. noch nicht reicht... ist jetzt auch noch festgestellt worden, das ich an sogen. fokalen Anfällen leide... das ist eine Epilepsieform, die event. auch irgendwann mal zu einem richtigen epileptischen Anfall führen kann... wenn ich das so richtig verstanden habe...(Sry, aber irgendwie hat in dem Moment mein Verstand ein wenig gestreikt...)
Eigentlich... sollte ich laut Arzt jetzt ein Antiepilptika bekommen... aber drei Mal dürft ihr raten.... genau ... aufgrund der Dilitativen Kardiomyopathie... darf ich diese Medis nicht nehmen... ist doch einfach toll ... oder?
Was kann einem bloss besseres passieren???
Naja... egal... musste mal ein wenig Druck ablassen...
was soll´s...
Lasst euch die Laune nicht verderben... bis dahin,

liebe Grüße eure...

Christin :redface:

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  Medis für Herzkranke und Hörverlust ?
Geschrieben von: defi - 05-24-2009, 08:13 AM - Forum: Medikamente - Antworten (3)

Hallo

Sage mal kann man durch die Medis für Herzkranke einen Hörverlust bekommen?

Habt Ihr so was bei euch bemerkt und was war die Ursache?

LG Defi

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